Voll tolle Fun Facts über mich, die Natalie.

Fun Facts über Natalie: Gesichtsporträt von Natalie vor schwarzer Wand. Sie hat einen Stoff-Frosch auf dem Kopf und lächelt bewusst schief.

Sicherlich kennst du bereits die Basics über mich. Ich bin Natalie Garbotz, Mama, Fotografin und Mentorin und meine Schwerpunkte liegen auf Selbstporträts, Bildsprache und dem emotionalen Wert von Bildern. Soweit so die Basics. 😉 Hier kommen einige ungewöhnliche Dinge und Fun Facts über mich, die du ganz bestimmt noch nicht kennst! <3

Warum ich diese Fun Facts schreibe?

Ich schreibe hier meine Fun Facts, weil ich finde, dass du mich darüber besser kennenlernen kannst. Nicht alles ist wichtig – und genau deswegen machen Fun Facts auch immer so viel Spaß. Vor allem, wenn ich meine Missgeschicke beichte und du darüber lachen kannst.

Ich werde diese Liste auch immer wieder aktualisieren. Vor allem, wenn mir gerade mal wieder was lustiges passiert ist und es etwas zu Lachen gibt! Und ja, natürlich: Du wirst über die Aktualisierungen meiner Fun Facts informiert. Ich finde ja, beim nächsten Update könnte ich gleich mal ein paar mehr Fotos mit einbinden. Wie siehst du das?

Meine voll tollen Fun Facts:

  • Fun Fact Number 1: Ich wurde am 1. Dezember geboren. Das führte bei meiner Oma immer zu Verwirrung, denn am selben Tag ist auch mein Namenstag. Und genau deswegen hat sie meinen Geburtstag immer vergessen und mir zum Namenstag gratuliert!
  • Bis heute gibt es eine Herde von 5-6 Norwegern, die von meinem Opa gegründet wurde. Heute werden sie zwar von meinem Onkel gehalten, aber in meiner Kindheit habe ich sie schon geliebt und stand oft stundenlang am Zaun der Koppel an der ich vorbeiging, wenn ich aus der Schule kam und habe vor allem dem Hengst seine Schmuse-Einheiten verpasst.
  • Ich war in meiner Jugend eine Zeit lang übergewichtig und brachte über 100kg auf die Wage. Dem Himmel sei Dank habe ich nicht nur die Kurve bekommen, sondern es gibt bis auf ein paar kleinere Dehnungsstreifen auch keine weiteren Probleme mehr.
  • Ich litt unter Depressionen, die ich zwar seit Jahren erfolgreich besiegt habe. Jedoch ist das Imposter-Syndrom geblieben. Dennoch liebe ich meine Ängste und habe meinen eigenen Weg damit gefunden.
  • Ich bin sehr kreativ und habe einen guten Humor. Wie überall zu sehen ist, kombiniere ich das immer wieder gerne zu lustigen Selbstporträts. Und ja, ich mag es wenn du lachen musst!
  • Wenn ich morgens noch nicht richtig wach bin, schaue ich oft verträumt aus dem Fenster. Und weil ich dann vor mich hin träume, mache ich dabei immer ganz viele lustige und leicht unkontrollierte Grimassen. Sehr zur Belustigung meines Umfeldes! 😉
  • Ursprünglich wollte ich nicht Fotografin werden sondern Mediengestalterin für Digital- und Printmedien. Danke liebes Universum, dass du mich liebevoll umgestimmt hast!
  • Ich habe eine Vorliebe für Salate, Bowls und schwäbische Gerichte.
  • Neben Kaffee bin ich absolute KAKAO-Loverin und bereite selbigen auch gerne von Hand und ohne Fertigpulver zu. Schmeckt ja auch viel besser als der gekaufte Mist. 😉
  • Unsere verstorbenen Kater Finn und Nina habe ich als “Neugeborene” schreiend unter einer kalten Betontreppe gefunden. Danach wartete auf mich das süßeste Fresskommando der Welt, dass alle 4 Stunden befriedigt werden sollte. Völlig egal ob gerade Tag oder Nacht war! 😉
  • Ich esse eindeutig zu viel Schokolade und trinke zu viel Kaffee.
  • Dante war ein ungeplantes Kind, also demnach auch eine Überraschung.
  • Beim 16 Personalities Test werde ich als “Mediator” eingeschätzt. Ich scheine also das introvertiert sein und Träumen gepachtet zu haben. Hmm…. ! Macht irgendwie Sinn…
  • Ich selbst würde mich als handwerklich völlig unbegabt beschreiben. Wobei… fotografieren kann ich ja und meine Kamera kenne ich auswendig…
  • Ich bin die meiste Zeit optimistisch und liebe guten Humor. Ich habe eine Vorliebe für Ironie, bin aber auch mit allem anderen zufrieden.
  • Ja, ich bekenne mich dazu und es wissen wirklich die wenigsten: Ich habe ein Arschgeweih. In meinem Fall ein Tribal in Schmetterlingsform. Meine beste Freundin sagt mir, dass es selbst nach 20 Jahren noch MEGA zu mir passt.
  • Und nein, in aller Regel lege ich keinen gesteigerten Wert darauf, das Tattoo meinen Mitmenschen zu zeigen. Warum? Weil es für mich persönlich einen hohen emotionalen Wert hat, der für mein Umfeld keine Rolle spielt. It’s just mine!
  • Ich war bereits als Kind eine Schlafwandlerin. Wir sprechen hier nicht davon, dass ich einfach nur im Schlaf gesprochen habe. Nein, nein. Ich bin mitten in der Nacht aufgestanden um eine warme Dusche zu genießen ohne am nächsten Tag zu wissen warum ich mit nasser Kleidung im Bett liege. Oder ich stand am späten Abend im Wohnzimmer bei meiner Mutter und habe ihr im Schlaf was vorgetanzt und dazu gesungen.
  • Ich liebe es insbesondere direkt nach dem aufwachen und dem angeschalteten Radiowecker aufs Bett zu springen. Was ich da mache? Lustige und sich auf dämliche Weise reimende Songtexte zu den gerade laufenden Songs zu dichten. Da finde ich regelmäßig lustige Reime auf die ich so NIEMALS gekommen wäre! 🙂
  • Ich habe sogar Hobbies! Ich liebe bereits seit meiner Kindheit das Lesen! Außerdem habe ich lange Handball gespielt, die geborene Wasser-Ratte und bin Skifahrerin seit ich 3 Jahre jung bin. Und auch heute noch ist mir Bewegung wichtig: Ich tanze, wandere und schwimme gerne!
  • Ich spreche neben Hochdeutsch natürlich meinen ursprünglichen, schwäbischen Dialekt. Den aber niemand versteht – weswegen ich ihn nur in meiner direkten Familie spreche. Daneben spreche ich Englisch. Und Portugiesisch steht bereits auf dem Wunschzettel.
  • Meine Familie ist nach wie vor Multi-Kulti. Du wirst hier finden: Türken, Italiener, Ungaren, Portugiesen und Brasilianer. Von weiß bis schwarz sind nahezu alle Hautfarben vertreten und ich finde das VOLL TOLL!
  • Als ich von der Hauptschule abging, lag mein Notendurchschnitt bei 2,0. Und ja du denkst richtig: Ich hatte in allen Fächern durchgehend nur Zweier. 😉
  • Meine Ausbildung habe ich an der Universität in Ulm gemacht. Der Schwerpunkt lag in der wissenschaftlichen Dokumentation. Ich war also meistens in der Pathologie dort unterwegs und habe auch bei neurologischen Pathos dokumentiert. Ab und an war ich auch im Bereich Physik unterwegs oder habe Veranstaltungen sowie Lehrveranstaltungen dokumentiert.
  • Ich bin sehr spirituell. Und ich war es schon immer. Was ich jedoch nicht bin: Abgehoben und in einer Fantasiewelt lebend. Im Gegenteil ist meine Spiritualität von ganz bodenständiger Natur. Und Natur ist hier auch das Stichwort: Ich bin sehr gerne draußen und in der Natur. Und ja, ich mag trotzdem Tarotkarten und Orakelkarten. 😉
  • Mein Lieblingsessen waren schon immer Kässpätzla, Denneta, Pfannkuchen und Salat bzw. Bowls. <3 Ha!
  • Ich kann einfach nicht lügen. Meine Emotionen kannst du in meinem Gesicht ablesen. Absolut unmöglich, dass es dir nicht auffällt, wenn ich dich anlüge! No Way! Mein Gesicht ist ein offenes Buch für alles und jeden! 😉
  • Ich mag es total gerne am Morgen aus dem Fenster zu gucken und Vögel zu beobachten. Mein absoluter Liebling dabei sind immer und immer wieder der Falke und Gartenrotschwänze. Die sind einfach toll!
  • Noch viel lieber beobachte ich Schmetterlinge! Deswegen gibt es im Garten auch einen Schmetterlings-Strauch. An diesem beobachte ich liebend gerne das allgemeine Gewusel. Mein Liebling unter den Schmetterlingen? Ich denke der Schwalbenschanz und der Trauermantel. Beide sind jedoch sehr selten zu finden. Wenn ich also doch mal einen sehe, dann bin ich völlig aus dem Häuschen! Ansonsten liebe ich wirklich alle Schmetterlinge und die bunten ganz besonders.
  • Ich bin unheimlich gerne auf der Insel Mainau unterwegs, wenn ich mal zu Hause bin. Das dortige Schmetterlingshaus ist wirklich ganz phänomenal! Eine echte Wucht und mehr als nur ein kleines bisschen sehenswert!!
  • Ich liebe Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge. Insbesondere als ich in der Region Lohr am Main und Würzburg lebte, hatte ich das Glück, die wunderschönsten Sonnenuntergänge beobachten zu können, die ich bis dato gesehen habe! Und ja, ich habe sie auch regelmäßig fotografiert, weil ich sie unbedingt festhalten wollte.
  • Vor einigen Jahren – so in meiner Jugend – habe ich kurzfristig einen Blog geführt. Über Tilda, die oberschwäbische 5 Kuhfladen Deluxe Koch-Kuh. 😉 Der Blog war in schwäbischem Dialekt geschrieben. Nachdem ich bereits damals schon nicht verstanden wurde (das merkte man an den vielen Kommentaren von wegen: “Ich habe nicht einmal verstanden von welchem Thema du gerade schreibst!!”), habe ich dann später damit begonnen eine hochdeutsche Übersetzung darunter zu schreiben. Den Blog gibt es leider nicht mehr, aber Tilda ist die beste Kuschelfreundin von Dante.
  • Zur selben Zeit als ich in der Region Würzburg unterwegs war, habe ich immer wieder als Hobby-Model mit Hobby-Fotografen zusammen gearbeitet. Mir tut es bis heute sehr gut, immer wieder selbst vor einer Kamera zu stehen. Dadurch bleibt mir das Gefühl erhalten, wie es sich anfühlt, vor einer Kamera zu stehen. Ich finde das gerade in meinem Beruf als Fotografin besonders wichtig.
Fun Facts über mich: Ein Foto von Tilda, der Stoff-Kuh die fleißig bloggte.
Diese nette Kuschel-Kuhfladen-Deluxe-Koch-Kuh in meiner Hand ist übrigens “Tilda”.
Fotografin Natalie Garbotz
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    Natalie Garbotz ist Gründerin von Starke Mamas. Als Mama eines fast 5jährigen Sohnes kennt sie die Tücken des Mama seins im Alltag. Daher berichtet sie hier im Blog genau darüber: Ihre Alltagserfahrungen als selbstständige Mama.

     

    Natalie arbeitet als Fotografin und ist Expertin für Fotografie, Bildsprache und Selbstporträts. Ihre Erfahrungen in Sachen Fotografie, Bildsprache, Farbe, Branding und Marketing verbloggt Sie daher praxisorientiert und mit viel Spaß.

     

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