Babybauchfotos selber machen: Die ultimative Schritt-für-Schritt Anleitung

Die Zeit der Schwangerschaft ist super emotional für die meisten werdenden Mamas. Und natürlich möchten wir alle schöne Babybauchbilder haben. Heute möchte ich dich daher gerne einladen, deine Babybauchbilder selber zu machen. Dadurch gewinnst du Flexibilität in der Umsetzung (du machst die Fotos dann, wenn dir danach ist und es dir gut geht) und du brauchst keinen Fotografen, vermeidest Termin-Stress und so weiter. 

Als ich selbst schwanger war, suchte ich eine gute Anleitung, wie ich meine Babybauchfotos selber machen könnte. Zwar weiß ich einiges über Fotografie, aber Selbstporträts waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht meine Stärke. Eine normale Fotografin findest du in aller Regel häufiger hinter der Kamera. Ich fand leider keine Anleitung, die meinem Niveau entsprach. Und so recherchierte ich selbst und probierte es einfach selbst aus.

In dieser Schritt für Schritt Anleitung sage ich dir alles, was du wissen musst. Ich hoffe sehr, dass diese Anleitung für dich benutzbar ist und du danach weißt, wie du deine Babybauchfotos selber machen kannst. Und sie letzten Endes auch wirklich selbst machst. Lass uns starten!

Babybauchfotos selber machen: Die Planung

Der beste Zeitpunkt für Babybauchfotos

Babybauchfotos werden meistens im 3. Trimester fotografiert. Ganz genau zwischen den Schwangerschaftswochen 30 und 38. Fotos sollten immer dann gemacht werden, wenn es dir selbst gut geht und du dich wohl fühlst. Die letzten 2 Wochen vor der Geburt sind meist beschwerlich, daher solltest du hier auf Fotos verzichten. Ausnahme: Du hast Hilfe von einem lieben Herzensmenschen und musst dich um nichts kümmern. 

Es spricht natürlich rein gar nichts dagegen, deine Fotos im Verlauf des  2. Trimester zu fotografieren oder eine Art Dokumentation zu machen. Prinzipiell ist alles gut, was dir gefällt!

Ausrüstung, die du für Babybauchfotos benötigst

  • Smartphone oder Kamera
  • Handbuch deiner Kamera (falls du unsicher bist)
  • Stativ mit entsprechender Halterung
  • Ausreichend Getränke in der Nähe
  • Accessoires und Requisiten
  • Etwas Zeit und Geduld
  • Wenn verfügbar: Einen Herzensmenschen zur Unterstützung
  • Optional: Aufheller, Ventilator für Wind

Vorab solltest du dir trotzdem einige Fragen stellen. Blinde Umsetzung ohne Planung ist meistens nicht vom Glück gekrönt. Immer dran denken: Eine gute Planung ist die halbe Miete! 🙂

Stelle diese Fragen, bevor du Babybauchfotos machst

  • Möchtest du ein einzelnes Shooting machen oder eine Dokumentation über längere Zeit? 
  • Willst du drinnen oder draußen fotografieren?
  • Welche Art Fotos gefallen dir? Welchen Fotostil magst du umsetzen?
  • Welche Kamera hast du überhaupt zur Verfügung? 
  • Welche Requisiten möchtest du nutzen und welche Kleider? 
  • Was musst du noch besorgen? 
  • Willst du die Fotos alleine fotografieren oder mit Kind und Kegel? 
  • Wie magst du dein Kind ins Shooting einbinden?
  • Und wie deinen Mann oder weitere Familienmitglieder?

Lege dir am besten dein persönliches Inspirationsboard bei Pinterest an oder benutze meins um dir Inspirationen zu holen. Schaue auch gerne bei “Inspired Pregnancy” auf Instagram vorbei um dich umzuschauen.

Accessoire-Ideen für deine Babybauchfotos

Es gibt eine Menge toller Accessoires die du benutzen kannst, wenn du deine Babybauchfotos selber machen möchtest. Viele kennst du wahrscheinlich und hast sie selbst in deinem Haushalt. 

  • Bettlaken, Schals, Tücher, bodenlange Gardinen
  • Weiße Bettwäsche (falls du Fotos im Bett machen möchtest)
  • Hüte oder Kappen
  • Im Herbst/Winter: Stirnband, Mütze, Strickponchos, Boots, Stulpen usw.
  • Schmuck
  • Seifenblasen
  • Spitze, Tüll, Chiffon, Seide (Stoffbahn, am besten mit 4-5m Länge)
  • Blumenkranz (zum aufsetzen)
  • Satinbänder / Stoffgürtel
  • Farbe für die Haut, inkl. Pinsel oder Hautmalstifte
  • Glitzer, Konfetti
  • Schnuller, gehäkelte Schühchen
  • Ultraschallbilder
  • Kleine Stofftiere
  • Schnullerketten
  • Decken / Tagesdecken / Strickdecken
  • Papiergirlanden (selbst gebastelt! 😉 )
  • Stuhl / Barhocker

Hier ein Bild im Bett und mit einer Bahn türkiser Spitze. Länge der Bahn ist ungefähr 2 Meter.

Passende Kleidung für deine Babybauchfotos

Wenn es dir darum geht, was du zum Fotoshooting anziehen könntest, dann bist du hier genau richtig.

Was die Wahl der Kleidung angeht, bleibt viel deinem persönlichen Geschmack überlassen. Ich empfehle meinen schwangeren Kundinnen immer, dass sie für ihr Shooting generell Hautfarbene Unterwäsche tragen sollten. Dadurch ist es egal, was du genau anziehst. 

Was du trägst richtet sich aber nicht nur nach deinem Geschmack, sondern auch nach den Jahreszeiten und daran, wo genau du deine Fotos erstellst. Mit Dessous und Kimono nach draußen gehen? Machen die wenigsten. Für solche Bilder empfiehlt sich eher ein Bett oder vor einer weiße Wand. Richte dich also danach, was du umsetzen möchtest.

Wenn du konkret Kleidung für deine Babybauchfotos kaufen möchtest, habe ich gute Erfahrungen bei C&A und H&M gemacht. Du kannst aber auch den extravaganten Weg gehen und dir beispielsweise bei mii estilo oder wish etwas schneidern lassen.

Diese Kleidung wirkt schön auf Babybauchfotos

  • Kleider – egal ob aus Strick, wallende Sommerkleider oder hautenge TShirt-Kleider
  • Ponchos
  • Bequeme Jogginghose mit bauchfreiem Top
  • Jeans mit bauchfreiem Top
  • Dessous und ggf. Kimono
  • Schleppenkleid / Babybauchkleider fürs Fotoshooting
  • Eng anliegende Kleidung generell

Babybauchfotos selber machen: Die Technik

Du benötigst in jedem Fall ein Stativ. Wenn du einen Selfie-Stick zu Hause hast, schau bitte nach, ob du die Halterung abschrauben kannst. Wenn ja, kannst du diese Halterung meistens problemlos auf dein Stativ aufschrauben und schon hast du viele tolle Einstellmöglichkeiten, was die Perspektive betrifft. Das ist absolut zu favorisieren! <3

Wie du deine Kamera selbst auslösen kannst

Es gibt bei fast allen Kameras die Möglichkeit mehrere Selbstauslöser-Modi zu nutzen, die ich dir jetzt kurz aufzähle. 

  • Intervallaufnahme bzw. Serienaufnahme
    Du stellst ein, in welchem Abstand deine Kamera ein Foto machen soll und wie viele Fotos insgesamt erstellt werden sollen. Ich empfehle hier: Intervall 2 Sekunden, zwischen 50 und 100 Fotos. Dadurch hast du genügend Zeit dich in verschiedene Posen zu stellen und auszuprobieren.
  • Selbst auslösen nach … Sekunden
    Du kannst alle Kameras auf “Selbstauslöser” stellen. Dabei stellst du auch ein, wann genau ausgelöst werden sollen. Wenn du lächelst? Nach 2 Sekunden oder doch lieber nach 5 oder 10 Sekunden? Achtung: Hier wird immer nur 1 Bild fotografiert und keine Serie! Heißt du musst nach einem Foto bereits zurück an die Kamera, wieder einstellen und dann erst kannst du das nächste Foto schießen.
  • Manueller Selbstauslöser
    Für die meisten Kameras gibt es einen manuellen Selbstauslöser zu kaufen. Dieser erlaubt es dir, nachdem du deine Kamera auf “externen Selbstauslöser” gestellt hast, per Knopfdruck zu fotografieren.

Du hast Schwierigkeiten herauszufinden, was deine Kamera genau kann? Dann nutze das Handbuch deiner Kamera. Suche nach “Intervallaufnahme” oder “Selbstauslösung / Selbstauslöser”. Wenn du danach noch immer unsicher bist, frage beim Händler nach. 

Wie du dein Smartphone selbst auslösen kannst

Auch für Smartphones gibt es mehrere Möglichkeiten die Kamera selbst auszulösen. 

  • Timer
    Du kannst bei deiner Smartphone Kamera-App einen Timer einstellen. Meistens mit 2, 5 oder 10 Sekunden. Auch hier wird nur 1 Foto gemacht. Der Timer bleibt dir hier erhalten, du musst allerdings trotzdem nach jedem Foto neu den Auslöser drücken.
  • Per Sprachsteuerung mit Siri oder Google
    Siri und Google kennen beide die Befehle “Mach ein Selfie!” oder “Mach ein Foto!”. Aber Achtung: Bei “Mach ein Selfie!” nutzen beide Apps automatisch die Kamera, die normalerweise zu dir zeigt. Für “Mach ein Foto!” wird die von dir weg zeigende Kamera verwendet. In aller Regel ist diese Kamera auch die, mit der besseren Auflösung und Bildqualität.
  • Appgesteuerter Fernauslöser
    Ja, es gibt manuelle Selbstauslöser für dein Smartphone. Meist sind das Kombigeräte wie zb das von CamRanger. Damit kannst du jede Kamera via Wifi auslösen – egal welches Modell und welcher Hersteller. Vom Smartphone bis zu kleinen und großen Spiegelreflexkameras. Dementsprechend ist der Preis. Ob du diese Anschaffung wagen möchtest, entscheidest du.
  • Kamera-App mit erweiternden Funktionen, zb. “Open Camera”
    Link: https://play.google.com/store/apps/details?id=net.sourceforge.opencamera&hl=de&gl=US

    Es gibt viele kostenfreie Kamera-Apps. Ja, viele blenden Werbung ein. Der Benefit liegt aber klar auf der Hand: Diese Apps erweitert den Funktionsumfang deines Smartphones enorm. Open Camera ist ein Beispiel dafür. Die App hat viele erweiternde Funktionen, wie zB. Geräusch-Auslöser, Sprachauslöser (“Cheese!”), Intervallaufnahmen und erweiterte Timer.

Die richtige Belichtung für deine Babybauchfotos finden

Gerade wenn du unerfahren bist mit manuellen Einstellungen, dann solltest du es auch tatsächlich lassen und stattdessen das Automatik-Programm deiner Kamera nutzen. Bei Nikon-Kameras ist das meist das grüne Symbol am Einstellrad. Unabhängig vom Modell. Das Einstellrad für diverse Programme findest du bei Nikon und bei Canon direkt beim Auslöseknopf. Der Weißabgleich ist in aller Regel auf “automatisch” eingestellt, wenn die Kamera ausgeliefert wird. 

Bei Smartphones ist das Thema Belichtung “relativ” unproblematisch, da sie so voreingestellt sind, dass sie die Belichtung und die Farbtemperatur automatisch anpassen, falls das notwendig sein sollte. 

Links siehst du das Original-Foto und rechts die Version, bei der die Belichtung korrigiert wurde.

Was tun bei wenig Licht?

Um mit wenig Licht umgehen zu können, musst du an deiner Kamera andere Einstellungen setzen. Hast du ein Smartphone, nutze eine Kamera-App mit erweiterten Funktionen. Hier stellst du entweder den Nacht-Modus ein. Wenn möglich auch zusätzlich die Funktion “Bildstabilisation” einschalten. Achte darauf, dass du dich vor der Kamera nicht zu schnell bewegst und das dein Smartphone auf einem Stativ steht. Keine Fotos aus der Hand, bitte!

Wenn du eine Kamera hast, dann ist auch hier der Nachtmodus eine Option. Kennst du dich etwas besser aus, dann öffne bitte die Linse auf die größte Öffnung und passe die Belichtungszeit an – bei größeren Kameras gibt es dafür ebenfalls einen Automatik-Modus. Wenn nötig teste ganz bewusst verschiedene Einstellungen. Auch hier gilt: Bildstabilisation einschalten, sofern vorhanden. 

Babybauchfotos selber machen: Die Umsetzung

Babybauchfotos draußen selber machen

Wenn du planst, deine Fotos im Freien zu machen, ist es sinnvoll den gewünschten Ort vorher einmal abzugehen. Nimm am besten gleich dein Smartphone oder deine Kamera mit um die möglichen Orte und die vorherrschende Lichtstimmung zu fotografieren (als Erinnerung). Zusätzlich kannst du dir noch ein Notizbuch mitnehmen und dir notieren, um welche Uhrzeit du dort warst und auch womit du noch unsicher bist. Eventuell ergeben sich daraus auch noch weitere Aufgaben oder eine zweite Begehung des gewählten Ortes zu einer anderen Tageszeit. 

Du hast in jedem Fall eine sehr gute Wahl getroffen. Im Freien ist fast immer genügend Licht vorhanden. Bevorzuge bewölktes Wetter für Fotos im Freien. Durch die Wolken hast du ein sogenanntes “diffuses Licht”. Das bedeutet, dass das Licht sehr gleichmäßig ist und wenig bis keine Schatten entstehen. 

Bei sonnigem Wetter gibt es mehrere Möglichkeiten. Du kannst zum einen deine Fotos im Schatten machen oder gleich im Wald. Im Wald entstehen bei sonnigem Wetter tolle Lichtspiele. Eine weitere Möglichkeit ist es, bei Sonnenaufgang oder bei Sonnenuntergang zu fotografieren. Hier ist ausreichend Licht unterwegs und es ist deutlich wärmer und weicher, als zur Mittagszeit. Du brauchst also nicht mehr darauf achten, nur im Schatten zu fotografieren. 

Besondere Lichtreflexe kannst du bei Sonnenaufgang und bei Sonnenuntergang einfangen. Aber auch direkt nach Unwettern, wenn der Himmel langsam aufreißt. Das Stadium zwischen Regen und Sonnenschein ist besonders interessant. 

Schöne Plätze für Fotos sind beispielsweise Blumenwiesen, Parkanlagen, Wälder – insbesondere Laubwälder, Strände, an Weihern, Seen und Bächen und natürlich auch in Getreidefeldern, verblühten Mohnblumenfeldern und Magerwiesen. Auch Feldwege und Holzbänke für Wanderer können toll wirken.

Requisiten die leicht zu transportieren sind, sind simple Holzstühle, Papiergirlanden (an einem freistehenden Baum befestigt eine tolle Sache. ABER bitte danach auch wieder abbauen und mitnehmen!), Tücher, Stoffbahnen, Seifenblasen, Schnullerketten, Stofftierchen und so weiter. 

babybauch fotoshooting bayreuth

Babybauchfotos in Innenräumen selber machen

Für Fotos benötigst du generell Licht. Wenn du dir unsicher bist, wie das Licht so ist, kannst du das ausprobieren. Nimm deine Kamera oder Smartphone und gehe an einem Tag 3 Mal durch alle Räume und fotografiere diese. Früh morgens, mittags und gegen Abend. 

Nimm den Raum, der am hellsten war und bestenfalls auch die größte Fensterfläche hat. Gibt es in diesem Raum zu einer bestimmten Uhrzeit eine direkte Sonneneinstrahlung, dann hast du drei Möglichkeiten: 

  1. Wähle die Uhrzeit so, dass es hell ist, aber die Sonne nicht direkt durchs Fenster scheint.
  2. Hänge Papier-Rollos oder eine weiße Gardine, die etwas Licht durchlässt, vor das Fenster um das Licht weicher zu machen. 
  3. Wähle einen bewölkten Tag für weiches Licht.

Kleines Licht-Lexikon für Innenräume

Ich habe meinen persönlichen Erfahrungsschatz befragt. Daraus habe ich dir einen kleinen Guide für gutes Licht in Innenräumen erstellt, den du gerne im Hinterkopf behalten kannst. Ich hoffe es erleichtert dir die Suche nach einem passenden Raum.

Räume mit Ausrichtung Osten
Haben am Morgen direkte Sonneneinstrahlung, denn im Osten geht die Sonne auf. Diese ist bis ungefähr 12 Uhr verschwunden. Danach hast du gleichmäßiges, helles Licht. 

Räume mit Ausrichtung Süden
Hier hast du direkte Sonneneinstrahlung, ab ca. 11 Uhr vormittags bis ca. 16 Uhr. Je nach Jahreszeit. Davor und danach ist es hell und du hast schönes Licht.

Räume mit Ausrichtung Westen
Direkte Sonneneinstrahlung in den Abendstunden. Ab ca. 16 Uhr bis Sonnenuntergang. Die restliche Zeit meist gleichmäßiges, schönes Licht.

Räume mit Ausrichtung Norden
Keine direkte Sonneneinstrahlung über den Tag verteilt. Hier kannst du den ganzen Tag fotografieren. 

Achte bitte darauf, dass du ein freies Plätzchen zum fotografieren hast. Eventuell musst du Möbel zur Seite rücken. Achte hier gut auf dich und hole Notfalls deinen Partner dazu und lasse ihn die Möbel für dich rücken.

Du kannst das weiche Licht des Fensters nutzen. Nutze entweder seitliches Licht oder sogenanntes Gegenlicht, auch Backlight genannt. Das heißt, die Kamera zeigt in Richtung Fenster / Balkontür vor dem du hoffentlich in einer schönen Pose stehst. Beim seitlichen Licht veränderst du dich nicht aber die Kamera zeigt nun in Richtung deines Gesichts und nicht mehr in Richtung Fenster.

Als Hintergrund eignen sich bodenlange Gardinen in allen Farben. Auch Reststoffe mit schöner Struktur (günstig im Stoffhandel erhältlich) eignen sich sehr gut für solche Projekte. Und sonst ist natürlich auch eine weiße Wand super geeignet.

Achte auf ausreichend Abstand zum Hintergrund. Dadurch verschwimmt der Hintergrund automatisch und dein Foto erhält mehr Tiefe.

Posing-Ideen um Babybauchbilder selber zu machen

Welche Pose du für deine Babybauchfotos einnimmst, kann ganz unterschiedlich aussehen. Die bekanntesten Posen sind von einer seitlichen Perspektive und von einer frontalen Perspektive fotografiert. Das sind auch die Posen, die du generell am häufigsten sehen wirst und in denen dein Babybauch am besten zur Geltung kommt:

Mehr Ideen & Inspirationen zum Babybauchfotos selber machen

Inspiration: Babybauchfotos mit Kind selber machen

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg beim ausprobieren und fotografieren!

Fotografin Natalie Garbotz

Nicht vergessen: Starke Mamas gehen miteinander.
#starkemamas #lebeninbildern

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    Natalie Garbotz ist Gründerin von Starke Mamas. Als Mama eines fast 5jährigen Sohnes kennt sie die Tücken des Mama seins im Alltag. Daher berichtet sie hier im Blog genau darüber: Ihre Alltagserfahrungen als selbstständige Mama.

     

    Natalie arbeitet als Fotografin und ist Expertin für Fotografie, Bildsprache und Selbstporträts. Ihre Erfahrungen in Sachen Fotografie, Bildsprache, Farbe, Branding und Marketing verbloggt Sie daher praxisorientiert und mit viel Spaß.

     

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