Warum ein Coaching und Fotoshooting in Kombi?

Stell dir vor, du hast ein Kind bekommen. Wahrscheinlich hast du das schon, deswegen ist die Vorstellung leicht. 😉 Dein Kind ist geboren… und vielleicht geht’s dir danach nicht so gut. Kommt ja immer wieder mal vor. Gleichzeitig wirst du recht früh mit den „Hüten“ und „Erwartungen“ von anderen konfrontiert. Bei gleichzeitigem nicht beachtet werden.

Da wird ganz einfach erwartet, dass du eine „gute Mutter“ bist. Die Frage „Was ist eigentlich eine gute Mutter?“ ist dann oft hoch interessant.

Eine gute Mutter ist ständig bei ihrem Kind, kümmert sich liebevoll darum (okay, bei einem Baby ist das schon sinnvoll. Es muss aber ab einem gewissen Alter auch nicht mehr sein), schmeißt selbstverständlich den vollständigen Haushalt, backt Kuchen, kocht das Essen, kümmert sich um sich selbst und ihren leicht verformten Babybody und NATÜRLICH geht sie auch noch (!) Vollzeit arbeiten. Dabei bist du natürlich völligst gelassen, selbstbewusst und überhaupt. Schließlich soll dein Mann ja auch noch Bock auf dich haben und denken: „Was hab ich nur für ne geile ‚MILF‘ an meiner Seite!“

Das funktioniert übrigens bei den wenigsten Mamas… Wie auch!?

Hat sich mal jemand Gedanken darüber gemacht, wie utopisch diese Erwartungen eigentlich sind und wie unfassbar unfair es ist eine frischgebackene Mutter mit dieser gequirlten Scheiße zu überhäufen? Es ist ein WUNDER, wenn man das ohne verminderten Selbstwert und konstant gutem Selbstbewusstsein übersteht! Und da sind jetzt die körperlichen Nebenwirkungen einer Geburt noch nicht mal mit eingerechnet – nur so am Rande bemerkt.

Und genau DA setze ich mit meinen Coachings an. Das Ziel ist es, dir zu einem positiven und gesunden Selbstbild zu verhelfen und dir einen konkreten Plan für dieses Ziel an die Hand zu geben. Damit du weißt, was du tun kannst um dich selbst besser zu fühlen. Damit du aus deinem „Loch“ wieder zurück ins Leben findest.

Coaching und Fotoshooting: Wie läuft das ab?

Das ist dann meist die direkt danach gestellte Frage. Wie du eventuell bereits mitbekommen hast, bin ich sensibler als andere. Ich kann Menschen regelrecht fühlen und arbeite sehr intuitiv. Gleichzeitig habe ich eine gewisse analytische Gabe und bin sehr neugierig. Das führt dazu, dass ich häufig Fragen stelle. Gerne auch mal Fragen, die mein Gegenüber als „zu viel“ empfindet. Doch genau da liegt das Gold begraben. 😉

Über diese vielen Fragen kann ich einschätzen, wo das Problem liegt und auch, wie du passender Weise gegensteuern kannst. Neben meinen vielen Fragen nutze ich in Coachings aber auch meine Orakelkarten. Das ist für viele Menschen befremdlich, weil sie glauben ich würde damit die Zukunft voraus sagen. Davon halte ich jedoch nichts.

Was ich tatsächlich mache, ist meine Intuition anzuzapfen – und das auch ziemlich präzise. Orakelkarten sind für mich ein Mittel zur Selbstreflektion und für Selfcare-Zwecke. Sie liefern mir Impulse, die mich eventuell auf neue (oder auch auf ganz andere!?) Ideen bringen. Ein Mittel also, um meine Kreativität so richtig in Fahrt zu bringen. Nicht mehr und nicht weniger.

Und aus dieser Kombination – Gespräch, Fragen, Orakelkarten – leite ich mit dir gemeinsam einen konkreten Plan ab. Und wie das geht, weiß ich nur zur genüge aus meinen eigenen Erfahrungen.

Meine Ausbildung – das habe ich schon häufiger erwähnt – habe ich an der Uni Ulm gemacht. Diese Uni ist unter anderem für Manfred Spitzer bekannt, der das Projektzentrum Lernen leitet und auch die dort angeschlossene Psychiatrie. Da ich in der Pathologie dokumentierte, kam ich zwangsläufig auch mit der neurologischen Pathologie in Berührung. Und ich fand’s mördermäßig interessant! Ich habe also im Laufe der Zeit vermehrt Wissen über Neurologie angehäuft und auch die Publikationen von Herrn Spitzer verfolgt.

Ich bin aber auch über den Schamanismus gestolpert – den ich als spirituelles System sehr schätze. Denn der Schamanismus ist als eines der wenigen Systeme (oder ist es sogar das einzige!?), ein absteigendes System. Das heißt im Klartext: Ich suche mein Heil nicht im Außen. Und Gott ist auch nichts, was im Außen rumturnt. Nein, ich gehe dafür nach innen. In MEIN Innenleben. Denn alles und jeder trägt einen ‚göttlichen Funken‘ und ist beseelt. Warum Gott also im Außen suchen, wenn ich ihn ohnehin schon in mir trage?

Und ich kann mich an eine Ausbilderin erinnern, die mir schmunzelnd entgegenwarf: „Weißt du Natalie. Im Grunde sind die Schamanen die ersten Psychotherapeuten der Welt gewesen.“ Und ja, damit hat sie einfach nur Recht. 😉 Diese naturspirituelle Ader begleitet mich nun auch schon seit ich 21 bin – ich habe also bereits einiges an Erfahrung damit gesammelt und bin kreativ in ihrer Anwendung.

Coaching und Fotoshooting: Echt? Das ist schon alles?

Äh, nein! Natürlich nicht! Um mein Angebot noch zu verbessern stehen für mich Weiterbildungen an. Ich habe beschlossen, dass ich eine Ausbildung in Hypnose und in NLP anstrebe. Denn gute Hypnose setzt natürlich auch gute Kommunikation voraus. Und gute Kommunikation… schadet nie. 🙂 Hypnose bietet mir hier einen entscheidenden Vorteil: Ich kann direkt mit dir arbeiten und dir deinen weiteren Weg massiv erleichtern. Durch Hypnose lassen sich viele Ängste leichter lösen – und das ist definitiv in deinem Sinn.

Coaching und Fotoshooting: Welche Wechselwirkung hat die Kombi?

Durch ein positiveres Selbstbild, weniger Angst und weniger Unwohlsein, gehst du mit einer ganz anderen Einstellung und Gefühlswelt in dein Fotoshooting. Und wenn du dich vor der Kamera gut fühlst, werden die Ergebnisse auch völlig andere sein, als vorher.

Und nicht nur das: Die Veränderung, die durch das Coaching angestoßen wurde, wird durch die entstandenen Fotos fortgesetzt. Zumindest dann, wenn du dein Lieblingsbild prominent und groß in deinem Zuhause platzierst, so dass du es täglich siehst.

Mehr Informationen über mein Weihnachtsangebot: Coaching und Fotoshooting findest du hier:

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    Natalie Garbotz ist Gründerin von Starke Mamas. Als Mama eines fast 5jährigen Sohnes kennt sie die Tücken des Mama seins im Alltag. Daher berichtet sie hier im Blog genau darüber: Ihre Alltagserfahrungen als selbstständige Mama.

     

    Natalie arbeitet als Fotografin und ist Expertin für Fotografie, Bildsprache und Selbstporträts. Ihre Erfahrungen in Sachen Fotografie, Bildsprache, Farbe, Branding und Marketing verbloggt Sie daher praxisorientiert und mit viel Spaß.

     

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