5 Tage Selbstfürsorge mit Fokus aufs Herz-Chakra

Selbstfürsorge: Natalie lächelt in die Kamera.

Vor meinem Urlaub hatte ich ja bereits geschrieben, dass es mir emotional nicht so gut ging. Meine Reaktion war, dass ich den August mit Fasten verbrachte und gleichzeitig sehr viel Zeit in der Natur. Meist wandern. Das hat mir auch sehr gut getan. Dennoch hatte ich noch ein verkrampftes Gefühl in der Gegend meines Herz-Chakra. Ich kenne dieses Krampfen nur allzu gut. Und daher habe ich mich selbst dazu aufgemacht es selbst zu ändern.

Vorab: Ich versuche hier gerade tiefgreifende Änderungen in Gang zu setzen. Daher ist es mit dieser einen Woche Selfcare nicht getan. Ich nutze diese Woche im speziellen um mich wieder zurück ins Leben zu holen und eben diese tiefgreifenden Veränderungen in Gang zu setzen.

Damit diese Veränderungen nachhaltig sind, braucht es vor allem Kreativität. Du musst selbst spüren können, was dir gut tut und was nicht. Und einen Teil der Selfcare-Arbeit sollte in deine Morgenroutine bzw. in deine tägliche Selfcare-Routine übergehen.

Mein persönlicher Schwachpunkt war schon immer mein Herz-Chakra. Und weil es gerade zusätzlich akut ist, lege ich diese Woche den Fokus aufs Herz-Chakra. Ich möchte mich aber auch noch einmal entspannen bevor es dann in die Weihnachts-Saison geht und ich wieder unter Strom stehe.

Vorbereitung auf meine Woche Selbstfürsorge

Bevor ich überhaupt anfing mich mit meinem Herz-Chakra zu befassen und darüber nachzudenken wie es mir besser gehen könnte… Habe ich mir ein ausführliches Akasha-Reading von Dörte Scheffer geben lassen um ganz genau herauszufinden, was mein Problem ist und auch welche Stärken ich habe.

Wir fanden einige interessante Punkte heraus und machten 2 große „Wunden“ (oder auch Blockaden) darin aus. Und ja, ich kann das nur so bestätigen. Und unterbewusst war mir das garantiert auch selbst klar. Nur bewusst… leider nicht.

Im Reading um die Blockade zu lösen wurde es übrigens besonders interessant. Denn wer jetzt meint, dass man im Nachgang nichts dafür tun müsste, der irrt. Wir schauten nochmal ganz genau hin.

Welche Themen grundsätzlich dahinter stecken, welche meiner Überzeugungen schlicht falsch sind und wie die Lösung dazu aussehen kann. Insbesondere die Lösung ist toll, denn ich bekam sie auf verschiedene Ebenen aufgeschlüsselt.

Ich habe also konkret umsetzbare Vorschläge bekommen, wie ich diese Blockade nun lösen kann. Und zwar körperlich, geistig, emotional und spirituell. Für mich persönlich waren diese Readings also Gold wert.

Darum möchte ich Dörte auch ganz ausdrücklich weiterempfehlen – denn ich persönlich hatte keine Ahnung, was hier auf mich zukommen könnte. Meine Intuition hat einfach nur gesagt: „Mach das!“ und wie immer behielt sie recht. Ich sollte also öfter darauf hören. 😉

Ihre Aussagen waren so klar, dass ich mehr als gut damit arbeiten kann und leicht in die Umsetzung gekommen bin. Das Ergebnis daraus ist diese Selfcare-Woche. Das Ziel ist für mich herauszufinden, was ich in meinen Alltag übernehmen kann und will.

Ich selbst habe diese Vorschläge noch ein wenig erweitert.

Körperlich:

  • Journaling (Reflektionen, über Spiritualität & Persönlichkeitswachstum schreiben)
  • Yoga Anahata
  • Unterstützende Affirmationen schreiben
  • Tanz-Meditationen


Spirituell:

  • Orakelkarten 🙂
  • Meditationen zum loslassen von altem

Emotional:

  • Schamanisches Feuer-Ritual um loszulassen

Selbstfürsorge: Tag 1

Ich habe meinen Tag damit begonnen, meine Erkenntnisse der letzten Woche geballt aufzuschreiben. Es war also eher ein XXL Nachtrag. Das machte aber nichts. Ich schrieb alles auf, was es gab und im speziellen bei Readings habe ich noch meine aktuellen Gedanken angefügt. Auch nachgetragen habe ich die Akasha-Readings von Dörte.

Aus meinen Notizen heraus leitete ich mir meine Maßnahmen ab, was nun zu tun ist:

Fazit: Die geführte Meditation war sehr gut und brachte mich in die Entspannung. Insbesondere das Anahata Yoga hat mir sehr gut getan, da es eine körperliche Methode ist um das Herz-Chakra wieder zu öffnen. Und mir tat und tut es sehr gut.

Es brachte mich in einen offenen Zustand in dem ich mich wohl fühlte – danach war es ganz leicht die Affirmationen in mich hinein zu meditieren und zu schreiben. Für den Rest des Tages machte ich mir meditative Hintergrundmusik an um mein Herz-Chakra weiter zu fördern.

Wenn ich nachhaltige Veränderung erreichen möchte, muss ich alle Ebenen mitnehmen. Meinen Körper, mein Hirn, mein Herz, meine spirituelle Ebene. Alles halt!

Natalie Garbotz
Selbstfürsorge Tag 1 - Natalie schaut direkt in die Kamera, sieht aber etwas angeschlagen aus.

Selbstfürsorge: Tag 2

Nachdem meine Readings und alle Erkenntnisse bereits geschrieben sind, leitete ich heute morgen meine To Do Liste ab. Ich wählte zuerst die selbe geführte Meditation – und es hat nicht funktioniert. Danach versuchte ich wieder die selbe Anahata-Yoga Session.

Und ich brach sie nach ein paar Übungen ab. Ich fühlte mich unwohl, mir war viel mehr nach schreiben. Also schrieb ich meine Affirmationen mit meditativer Hintergrundmusik.

Heute jeweils 1 Seite pro Satz. Danach lies ich die meditative Musik im Hintergrund und begann diesen Blogartikel zu schreiben. Auch das tat mir sehr gut. Und jetzt – genau JETZT ist mir nach Yoga. Also werde ich das jetzt so machen. 😉

Am Abend gibt es dann noch eine Cranio Sacral Anwendung bei Silvia Weigelt im Körperzeitraum in Neudrossenfeld. Und ja, ich freu mich riesig!

Selbstfürsorge Tag 2: Natalie lächelt mit Handtuch-Turban in die Kamera und sieht sehr entspannt dabei aus.

Selbstfürsorge: Tag 3

Gestern Abend hatte ich eine wundervolle Cranio Sacral Anwendung bei Silvia. Als sie mich verabschiedete sagte sie mir noch, dass die Wärmflasche meine „beste Freundin“ sei. Ich habe gelacht. Denn ich dachte sie meint das nicht so ernst und veräppelt mich halt ein bisschen…

Was ich heute gemacht habe? Nix. Ich habe im Bett gelegen mit Wärmekissen und Wärmflasche. Nachdem ich gestern noch aus der Praxis „hinausgeschwebt“ bin, war mir heute kalt und ich hatte wahnsinnigen Durst.

Also. 3 Liter Wasser hab ich schon, jetzt ist mir dank der Wärmflasche und dem Wärmkissen auch wieder warm. Und dennoch: Bilder sagen mehr als tausend Worte. Oder? 😉

Wer wachsen will muss zuerst bereit sein die zugehörigen Schmerzen zu ertragen.

Natalie Garbotz
Selbstfürsorge Tag 3: Natalie liegt im Bett um sich zu wärmen. Sie sieht ziemlich fertig und müde dabei aus.

Selbstfürsorge: Tag 4

Heute geht es mir eindeutig besser als gestern. Daher widme ich mich wieder voll und ganz meiner Selfcare-Woche. Tag 4 steht also schon in den Startlöchern. Zu Beginn habe ich mir heute mein schamanisches Seelenorakel gelegt und konkrete Handlungsanweisungen bekommen. Die Karten siehst du unten.

Wie es mir die Karten sagten habe ich direkt danach eine schamanische Seelenrückholung gemacht. Im ersten Schritt gebe ich alle fremden Seelenanteile zurück, denn mit Fremdenergie kann ich nichts in meinem System anfangen. Danach hole ich mir alle Anteile meiner selbst zurück – geheilt und gereinigt bitte. 😉

Das hatte zur Folge, dass ich mein Gedankenrad durchbrechen konnte und wieder ruhiger und bei mir selbst bin. Bei Tanzmeditationen und Trancetänzen schüttelt es mich meistens immer emotional nochmal gut durch. Und das war dann auch heute so.

Am Ende fand ich mich heulend am Boden. Na gut, was muss, das muss halt. 😉 Der Rest des Tages verlief dafür dann recht harmonisch und ich bin gut erholt heraus gekommen.

  • Orakelkarten legen und deuten
  • Schamanische Seelenrückholung
  • Meditation, 10 Minuten
  • Tanz-Meditation zu Trommelmusik, 30 Minuten, (Feuergeist und Wandelwind, Viatores mit Vicky Gabriel)
    -> Frei verfügbar: Erdtrommel, Utiseta, In Majdjan (Heilung), Instrumental Loop von FAUN und Hrafnagud. Ich stelle Youtube dann auf Replay ein und tanze einfach so lange es für mich notwendig ist.
  • PAUSE mit Kaffee und etwas zu Essen 😉
  • Journaling: Die Orakelkartenlegung eingetragen und meine Deutung für heute.
  • Reinigungsritual unter der Dusche
  • Affirmationen sprechen, 3 Sätze je 30 Mal
  • Affirmationen schreiben, je Satz 1 A4 Seite
  • Liste schreiben: Was ich sonst noch zu erledigen habe.
Selbstfürsorge Tag 4: Natalie sieht wieder besser aus und lächelt ein wenig in die Kamera. Es geht aufwärts ;-)

Selbstfürsorge: Tag 5

Heute ist mein kleiner Mann krank. Zwar habe ich gestern eine sehr, sehr lange Liste geschrieben… mit den Dingen, die ich heute noch erledigen möchte. Aber es ist unmöglich schaffbar. Also priorisiere ich gerade.

Was geht schnell, was macht auch ihm Spaß und welche Dinge können wir gemeinsam machen? Ich startete damit, Orakelkarten zu legen. Für eine konkrete Frage. Und danach eine leichte 3er Karten-Kombination für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Beide Legungen haben wir in meinem Journal notiert und einmal abfotografiert für eine spätere Deutung.

Während der ersten Haushaltsarbeiten habe ich mir 3 Minuten Zeit genommen um eine weitere Seelenrückholung zu machen. Und jetzt sitze ich hier und schreibe. Danach gibt es ein Ho’oponopono und ein Cord Cutting. Dazwischen habe ich zumindest vor, meine schlechten und negativen Sätze auf Papier zu bringen um sie später in einer kleinen Feuerzeremonie zu verbrennen.

Noch zu tun:

  • Cord Cutting mit 5 weiteren Personen
  • Ho’oponopono mit weiteren 13 Personen
  • Kleines Feuer-Ritual um loszulassen
Selbstfürsorge Tag 5: Natalie lächelt befreit in die Kamera - die Woche war ein voller Erfolg!
Fotografin Natalie Garbotz
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Natalie Garbotz ist Gründerin von Starke Mamas. Als Mama eines fast 5jährigen Sohnes kennt sie die Tücken des Mama seins im Alltag. Daher berichtet sie hier im Blog genau darüber: Ihre Alltagserfahrungen als selbstständige Mama.

 

Natalie arbeitet als Fotografin und ist Expertin für Fotografie, Bildsprache und Selbstporträts. Ihre Erfahrungen in Sachen Fotografie, Bildsprache, Farbe, Branding und Marketing verbloggt Sie daher praxisorientiert und mit viel Spaß.

 

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