Zusammenfassung der Blogparade 2022

Hey, starke Mama!
Die Zusammenfassung zur Blogparade

Vom 18. April 2022 bis zum 31. Mai lief die erste Blogparade „Hey, starke Mama!“. Der Schreibimpuls für 2022 war: „Diese Dinge treiben mich in den Wahnsinn und deshalb brauche ich ________, damit es nicht (nochmal) soweit kommt!“.

Ich habe die Blogparade gestartet, weil ich Schwangere, Mamas / Mütter nach der Pandemie und auch generell wieder zusammen bringen wollte. In meinen Augen hat durch die Pandemie genau dieser Austausch gelitten – daher mein Versuch wieder für mehr Schwung zu sorgen. Meine Blogparade soll der Startschuss zu mehr gemeinsamem Austausch sein. Nachdem die Blogparade zum 31. Mai endete, ist es an mir die Ergebnisse und Artikel zusammen zu fassen.

Insgesamt wurden 6 Blogartikel eingereicht, plus mein eigener Artikel, plus einen Artikel der eine Antwort auf einen eingereichten Artikel ist. Auf Social Media wurden mir leider keine Posts verlinkt (den Aufruf zur Blogparade kannst du übrigens hier nachlesen: Blogparade „Hey, starke Mama!“).

Was du hier liest

Auch wenn es größere Blogparaden als meine gibt, so bin ich sehr begeistert davon, dass doch recht viele Artikel zusammen gekommen sind und es einen Austausch und auch Antworten auf eingereichte Artikel gibt und gab. Es war mir eine Freude, alle Artikel zu lesen und zu kommentieren. Die vielfältigen Perspektiven und Themen aus denen heraus argumentiert wurde, haben mir sehr gut gefallen. Ich wünsche dir von ganzem Herzen viel Spaß beim lesen!

Bitte denke daran, dass der Austausch und auch Blogs vom Diskurs leben und deine Kommentare wichtig sind. Wenn dir also ein Artikel gut gefällt oder du Feedback geben möchtest, dann schreibe es direkt in die Kommentare des jeweiligen Artikels. Wir alle freuen uns über Aktivität, Kooperation und Diskussion – dein Kommentar gibt also aktiv etwas zurück. Und genau so ist meine Blogparade auch gedacht. Ich danke dir!

Die Liste aller Artikel:

Die Auswirkung von Corona auf den Alltag

Anne Nühm war die erste, die auf meine Blogparade reagiert hat und einen Artikel eingereicht hat. In ihrem Artikel beschreibt sie sehr schön, wie Corona Einfluss auf ihren Alltag als Familie genommen hat. Aus ihrer Sicht ist es besonders interessant, da sie ihr Kind während der Pandemie geboren hat und entsprechend häufig damit konfrontiert war. Am Ende lässt sie sich auch deutliche Kritik nicht nehmen.

Den vollständigen Artikel liest du hier: #Blogparade: #heystarkemama // 2720

Muttertät: Die Transformation von Frau zu Mutter

Jasmin reichte den zweiten Artikel ein und gibt der Transformation von Frau zu Mutter einen Namen: Muttertät. Was unter Muttertät genau zu verstehen ist beschreibt sie in ihrem Artikel. Ich denke aber, dass die Parallele zur Pubertät bereits vorab auffällt. 🙂

Den vollständigen Artikel liest du hier: Muttertät: Die Transformation von Frau zu Mutter

Mithelfende Väter

Sarah Zöllner ist alleinerziehende Mutter eines Sohnes und schreibt auf ihrem Blog über familiäre und gesellschaftliche Themen. In ihrem Artikel richtet sie einen Apell an alle „Mithelfende Väter“ in Vollanstellung (und auch an den Freundeskreis deren Mütter). Sie beschreibt in ihrem Artikel sehr gut, warum es für Väter nicht reicht, einfach nur arbeiten zu gehen und alles andere auf ihre Frauen zu schieben.

Den vollständigen Artikel liest du hier: Sorry, Väter! Warum es nicht reicht, in der Familie „mitzuhelfen“ – und was ihr statt dessen tun könnt!

Die Undankbarkeit von Müttern

Anne Nühm hat diesen Beitrag offiziell nicht eingereicht. Da er aber eine direkte Antwort auf den Artikel von von Sarah Zöllner ist, möchte ich ihn der Vollständigkeit halber hier mit auflisten. Anne beschreibt hier eine von ihr wahrgenommene Undankbarkeit von Müttern ihren Männern gegenüber – da diese ihnen das Leben finanzieren und dabei ihre eigenen Bedürfnisse zurücknehmen.

Den vollständigen Artikel liest du hier: Die Undankbarkeit von Müttern

Ich brauche Gespräche und verantwortungsfreie Zeit

Katharina schreibt kurz über ihren persönlichen Wahnsinn und leitet dann über zum Problem der Kontaktlosigkeit von Schwangeren und Mamas. Die Pandemie hat hier deutliche Spuren hinterlassen. Insbesondere bei jungen Schwangeren und Müttern. Sie schlägt für diese auch einen Notfallplan vor, den sie ausführlich im Artikel vorstellt.

Den vollständigen Artikel liest du hier: Ich brauche Gespräche und verantwortungsfreie Zeit

Ein Käffchen mit meiner besten Freundin

Carina schreibt über ungefragt gegebene Tipps von wildfremden Menschen in Sachen Kinder und darüber, dass es ein ganzes Dorf braucht um ein Kind großzuziehen. Und ja, dieses Dorf gestaltet sie selbst.

Den vollständigen Artikel liest du hier: Ein Käffchen mit meiner besten Freundin

Das ständige Geschenkebasteln im Kindergarten treibt mich in den Wahnsinn!

Maria Klitz ist nicht nur Mutter sondern auch Erzieherin. In ihrem Artikel schreibt sie darüber, warum sie das ständige Geschenkebasteln zu Feiertagen in den Wahnsinn treibt und was sie sich stattdessen wünscht. Eine sehr interessante Perspektive. Was denkst du? Bastelt dein Kind die Geschenke im Kindergarten wirklich alle selbst? 😉

Den vollständigen Artikel liest du hier: Warum mich das ständige Geschenkebasteln im Kindergarten in den Wahnsinn treibt

Die Bewertung von Mamas (Mombashing) nervt

Ich schreibe in meinem Artikel darüber, wie stark Mütter (und auch Kinder) den Bewertungen fremder Menschen ausgesetzt sind, warum ich Bewertungen (in den meisten Fällen) fatal finde und meinen Umgang mit Bewertungen.

Den vollständigen Artikel liest du hier: Die Bewertung von Mamas (Mombashing) nervt.

Fotografin Natalie Garbotz
2 Kommentare
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  • Sarah Z.1. Juni 2022 - 19:00

    Liebe Natalie, 
    sehr spannend, was für unterschiedliche Beiträge im Rahmen deiner Blogparade entstanden sind. Danke nochmals für den Impuls und die Einladung dazu!
    Mein Beitrag zu den mithelfenden Vätern hat bei mir im Blog übrigens auch zu einer regen Diskussion geführt und einige Kommentatoren haben sich dabei ersichtlich auf den Schlips getreten gefühlt… Vielleicht ein Zeichen, dass sich in manchen Köpfen noch etwas bewegen muss – und für mich eine Motivation, als Autorin immer wieder über entsprechende Themen zu schreiben!😉
    Herzlichen Gruß, Sarah (mutter-und-sohn.blog)AntwortenAbbrechen

    • Natalie2. Juni 2022 - 11:19

      Oh ja, das sehe ich auch so.
      Schon komisch, dass Väter sich einbilden nur weil sie die Familie ernähren (um auf dieses Thema zurück zu kommen), dass das sowas wie ein Freispruch für alles andere bedeutet. Den Beruf Hauswirtschafterin gibt es ja auch nicht umsonst – und eine Mutter macht genau diesen Job, wenn sie denn zu Hause ist. Dazu kommt dann ggf. noch eine Arbeitsstelle (egal wie viele Stunden). Heißt also ohnehin Quasi-Vollzeit als Hauswirtschafts-Dame + Schlechteren Job zum Geld verdienen + Kinderbetreuung am Abend, weil Papa muss sich ja ausruhen, weil seine Arbeit ja so viel schwieriger und anstrengender ist als die der Frau. Also… ist es doch 24/7, irgendwie… Fair wäre, dass derjenige die Arbeit im Haushalt macht, der gerade da ist. Fakt ist auch, faul rumhocken ist als Elternpaar eigentlich grundsätzlich nicht mehr drin. Schon gleich drei Mal nicht, wenn es keine erweiterte Familie drum herum gibt, wie zB Omas und Opas. Ich schau aber in jedem Fall auf deinem Artikel nochmal vorbei – das mitdiskutieren lass ich mir nicht nehmen. 😉
      Liebe Grüße!
      NatalieAntwortenAbbrechen

Natalie Garbotz ist Gründerin von Starke Mamas. Als Mama eines 5 jährigen Sohnes kennt sie die Tücken des Mama seins im Alltag. Im Blog schreibt genau darüber: Ihre Alltagserfahrungen als selbstständige Mama.

 

Natalie arbeitet als Social Media Managerin & Fotografin. Sie ist Expertin für Fotografie, Bildsprache und Selbstporträts. Ihre Erfahrungen in Sachen Fotografie, Bildsprache, Farbe, Branding und Marketing verbloggt Sie daher praxisorientiert und mit viel Spaß.