Jahresrückblick 2020: Von Tränen zu Herzen

Die ersten 7 Tage des Jahres 2020

Die waren wunderschön, diese 7 Tage. Wir hatten Weihnachten 2019 bei den Schwiegereltern verbracht, Silvester zu Hause und am 1. Januar machten wir uns auf den Weg zu meiner Familie. Um dort eine weitere Woche “Urlaub” zu machen. Vom 1. Januar bis zum ersten Januar.

Was haben wir in dieser Zeit gemacht?

Nichts besonderes. Mein Mann und ich hatten das Privileg mehrfach alleine in die Stadt gehen zu können, einen Spaziergang allein zu wagen und währenddessen verbachten Oma und Onkel ganz viel Zeit mit unserem Dante. Und alle waren glücklich. Jawohl. <3

Während wir dort also dahin schlenderten und unsere Zeit genossen, entstanden diese wunderschönen Fotos. Wir blieben dort bis zum 6. Januar. Am 5. Januar packte meine Mama (also die Oma meines Sohnes) ihre Koffer. Denn sie wollte vor ihrem 61. Geburtstag noch mit einer Freundin nach Ägypten flitzen um an ihrem Geburtstag dann wieder zu Hause sein zu können. In der Nacht vom 5. Januar auf den 6. Januar flog sie also los – und wir fuhren auch wieder nach Hause, während bereits ihre ersten Urlaubsfotos auf meinem Smartphone eintrudelten.

Theater des Todes: Der 1. Akt

Einen Tag nach unserem Heimweg (7. Januar), bekamen wir die Nachricht, dass unsere Mama im Krankenhaus liegt. Näheres wurde uns erst mal nicht gesagt, bis wir am Abend die Gewissheit bekamen: Sie ist gestorben. Tot. Weg. Nicht mehr da. Eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Herzstillstand. Und: Es war leider nicht klar, in welches Krankenhaus sie da genau gebracht wurde.

Uns blieb nichts übrig, als zu trauern. Und unsere Versicherung anzurufen, die sich um die Rückführung kümmerte. In diesem Moment wurde mir aufs schmerzlichste bewusst, wie wertvoll meine Arbeit als Fotografin ist. Gerade, wenn Menschen ohne Vorankündigung sterben, sind Bilder eine wertvolle Stütze. So richtig bewusst wird einem das aber erst, wenn es dann plötzlich, schlagartig und ganz ohne Vorankündigung so weit ist. Daher hier auch meine Bitte: Kümmert euch regelmäßig und vor allem rechtzeitig darum, schöne Andenken mit euren Lieben zu schaffen! Irgendwann ist es schlicht zu spät – und dann bereut man das gerne mal. Ich war dankbar, dass ich meine Mutter im Herbst 2018 – bei einem Besuch hier bei uns -schlicht gepackt habe, zur Eremitage geschleift habe und Fotos von ihr und dem kleinen Dante gemacht habe. Sie hatte damals gar keine Wahl zu widersprechen! Und ja: Ohne diese Bilder wäre uns von ihr kaum etwas geblieben, außer ein paar nicht-so-tolle und unterbelichtete Smartphone-Selfies.

Nach mehreren Tagen der Trauer bekamen wir zuerst die Nachricht, dass sie gefunden wurde, dann dass wir noch 2 Wochen warten müssten bis sie ausgeflogen werden könne und 2 Wochen später dann die Nachricht, dass sie binnen 24h in Stuttgart eintreffen würde. Bis dahin hatten wir uns weitestgehend damit beschäftigt alles notwendige zu organisieren. Ende Januar konnte noch eine normale Beerdingung stattfinden, was wir auch in Anspruch nahmen. Wir wussten, dass es auch der Wunsch unserer Mama war. Besonders traurig stimmte mich jedoch, dass meine Oma ( = die Mutter meiner Mutter) ihr zweitjüngstes Kind begraben musste. 🙁

An dieser Stelle auch nochmal ein riesiges Dankeschön an die Freundin, die sie auf dieser kurzen Reise begleitete und die alle notwendigen Formalien direkt vor Ort in unserem Namen erledigt hat und sogar während der Untersuchungen nach ihrem Tod bei ihr geblieben ist, weil mitten in der Nacht keine Mitarbeiter der deutschen Botschaft greifbar waren.

Wir – mein Bruder und ich – beschlossen, dem Tod die Stirn zu bieten. All die Jahre hatten wir keine Geburtstage mehr konkret gefeiert. Auch meine Mutter feierte prinzipiell nur mit den Menschen, die “zufällig” und ohne Anmeldung zu ihrem Geburtstag vor der Haustür standen. Die waren halt einfach “da”. Und so feierten wir ganz bewusst den Geburtstag meines Bruders. Und zwar richtig groß. Da sein Geburtstag sehr dicht nach der Beerdigung und dem verpassten Geburtstag meiner Mutter war, wussten wir auch hier noch nicht viel über Corona, auch wenn die ersten Berichte dazu veröffentlicht wurden. Der Lockdown war zu dieser Zeit jedenfalls noch kein Thema.

Danach besuchte ich mit Dante zusammen nochmal seinen Onkel, bevor der Lockdown über uns hereinprasselte. Dummerweise wurde ich dann aber beim Besuch krank (Erkältung) und ich beschloss verfrüht nach Hause zu fahren. Alle Koffer waren bereits wieder gepackt und ich stand mit den letzten Kleinigkeiten bereit. Da höre ich Dante plötzlich im Garten brüllen, von wegen “MAMAAAAAAA!! Die Sina ( -> Kätzin) frisst einen Vogel! KOMM SCHNELL!” Ich dachte zuerst, er wolle mich nur veräppeln, denn das tut er manchmal. Und dann auch mit einer großen Portion Spaß. Trotzdem rannte ich los und fand tatsächlich genau das vor: Ein Spatzen-Junges, dass aus der Dachrinne geflogen war. Entdeckt durch unsere Kätzin, die wie wild rum herum tänzelte und immer wieder das Vögelchen mit der Schnauze anstupste. Und jedes Mal zwitscherte das Vögelchen – und jedes Mal erschreckte sich unsere Kätzin daran.

Und so nahm ich das Vögelchen auf, setzte es in eine Schale mit Küchenkrepp und organisierte die “Spatzen-Rettung” während es völlig durchnässt dort drin saß und nur kurze Zeit später einschlief. Dante war es besonders wichtig, dass “Spätzle” in Sicherheit zu wissen und zu “retten”.

Wir brachten das “Spätzle” zum Tierschutzverein in Biberach an der Riß, es wurde dort untersucht und bekam eine kleine Portion Antibiotika wegen unserer Kätzin und dann ging es ab zur Spatzen-Pflege-Mama.

Und auch mein Business war weiterhin ein Thema. Ich hatte mir bereits vor Weihnachten vorgenommen es als Vollzeit-Fotografin zu versuchen. Dementsprechend schrieb ich gerade zu dieser Zeit meinen bestehenden Businessplan um, berechnete alle meine Daten neu, überarbeitete alles was zu überarbeiten war. Gleichzeitig war ich im Gruppenprogramm “WieBusiness” von Westenthanner Media und Barbara Lampl.

Auch an dieser Stelle möchte ich euch beiden, liebe Regina und Barbara, einen besonderen Dank aussprechen. Ihr habt mich gut aufgefangen und konntet gut damit umgehen, dass ich stiller wurde.

Zwar hat es mit der Vollzeit-Selbstständigkeit durch den kommenden Lockdown dann nicht mehr geklappt… aber ich konnte dennoch viel lehrreiches und wichtiges für mich mitnehmen. Und setzte es dann einfach später um.

Let’s Lockdown!

Kurz vor der Beerdigung meiner Mama reiste ich mit Familie in meine Heimat. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits ein komisches Bauchgefühl. In unserer Zeitung waren ungewöhnlich viele Todesanzeigen, viele Menschen im Alter meiner Mutter starben – offenbar ziemlich plötzlich. Das war aus einigen der Anzeigen deutlich heraus zu lesen. Es kam mir damals bereits seltsam vor. Kurz nach der Beerdigung meiner Mutter waren dann erste Berichte über Corona im TV und der erste Lockdown brach sozusagen über mich herein. Gut, das ist vielleicht etwas übertrieben. Es ging zwar schnell, aber innerlich war ich schon die ganze Zeit in Aufruhr. Ich spürte sehr genau, dass da bald etwas passieren würde, dass alles umkrempelt.

Der Lockdown kam und ich stand wie vermutlich fast alle Mütter da, hatte mein Kind zu Hause und war plötzlich nicht mehr die Selbstständige Fotografin, sondern vielmehr Hausfrau mit Kind. Ich bemerkte damals sehr schnell, dass ich Dante mit den vorhandenen Dingen nicht nachhaltig beschäftigen können würde. Das war schon einmal Hürde 1.

Wie beschäftige ich mein Kind?

DAS war die Frage, aller Fragen. Ich hatte damit wenig Erfahrung, da Dante vormittags im Kindergarten war. Nach dem Mittagessen holte ich ihn normalerweise ab. Danach war er meistens so müde, dass anspruchsvolles Spielen eher nicht so cool war – zumindest für ihn.

Ich ging also los. Als erstes erinnerte ich mich noch an einen Online-Kurs, den ich vor ungefähr 2 Jahren gemacht hatte. Die Quintessenz die ich mir daraus gemerkt hatte war folgende:

“Beobachte dein Kind gut. Schau dir an, was es spielt, womit, wie lange. Schreib dir alles auf, was du siehst, aber greife selbst nicht ins Spiel ein. Und dann, dann gibst du deinem Kind gezielt Beschäftigungsmöglichkeiten die zu den entsprechenden Vorlieben und Interessen passen.”

Genau das habe ich dann auch getan und mir erst einmal alles aufgeschrieben. Interessen und Themen, sowie Fragestellungen die in Gesprächen von ihm kamen. Dazu das, was er effektiv in die Hand genommen hat. Ja, danach wusste ich um einiges mehr. Mir war klar, welche Themen grundsätzlich interessant für ihn sind. Und welche eher nicht. Aber woher bekomme ich denn jetzt bitte Spiel-Ideen?

Ich suchte, suchte, suchte… und wurde irgendwann fündig. Ich weiß nicht mehr wie genau oder wo – aber ich stieß auf die Arbeit von Maria Montessori. Und jede*r der mich kennt, weiß: Wenn mich ein Thema interessiert, dann will ich es verstehen. Am besten vollständig. Also informierte ich mich erst mal auf Blogs. Ganz besonders möchte ich euch in Bezug auf Montessori daher elternvommars und montiminis ans Herz legen. Nette Spiel-Ideen gibt es übrigens in der Wunderwerkstatt.

Ich entschied mich nach meinen Recherchen dafür, Maria Montessori im Original zu lesen. Zumindest teilweise. Und so legte ich los. Mit einem Stapel voller Bücher von Maria Montessori selbst aber auch welche über ihre Methode, also Sekundär-Literatur sowie Fachbücher, die die Übungen und Materialien verdeutlichten. Das war eine Menge Arbeit, ja. Aber alles half mir in diesem Augenblick weiter. Wirklich alles!

Danach suchte ich Gleichgesinnte. Und ehrlich: Das war nicht ganz so leicht. Ich suchte und fand mehrere Facebook-Gruppen. Ich fragte in Mama-Gruppen, stellte dann aber fest, dass es sich leider nur um Baby- und Kleinkindgruppen handelte. Mein Sohn war jedoch bereits älter als 3.
Gefunden habe ich dann doch ein paar Mamas, die ähnliches im Sinn hatten wie ich und mit denen ich in gutem Austausch stehen kann. Desweiteren habe ich mir von einer Montessori-Einrichtung Online-Kurse für das passende Alter gekauft und habe vor, nach Ende dieser Pandemie, auch einen echten Live-Intensiv-Kurs zu besuchen und mich ein weiteres Mal fortzubilden.

Nachdem ich alle Bücher und die Online-Kurse förmlich verschlungen hatte, fiel es mir auch nicht mehr so sehr schwer, Montessori in unseren Alltag zu integrieren – denn ja, sie drückt sich in ihrer Original-Literatur sehr deutlich aus, ist gut nachvollziehbar und klar in ihrer grundlegenden Haltung gegenüber Kindern und ihren Eltern. Für mich hatte das alles einen unschätzbaren Wert. Ihre Bücher gaben mir genau den Halt, den ich in dieser Zeit benötigte und sprachen auch genau die Ebenen an, bei denen es aus meiner Sicht haperte.

So begann ich das ein oder andere an Spielideen auszuprobieren und bastelte hier und da meine eigenen Sachen. Ich orientierte mich stark an den grundlegenden Prinzipien in Sachen Einrichtung und Ordnung. Gerade Ordnung fiel mir immer schon schwerer als anderen, daher war ich für die klaren Richtlinien wie was anzuordnen ist ganz dankbar.

Ich selbst arbeitete in dieser Zeit nicht mehr als Fotografin. Das war auch nicht weiter schlimm, denn ich wusste, dass ich ihn irgendwann wieder in den Kindergarten bringen würde. Wenn es notwendig war zu arbeiten um nicht komplett den Anschluss zu verlieren, dann machte ich das zu anderen Zeiten – dazu aber später mehr.

Ich möchte dir jetzt gerne ein paar Bilder meiner Spiel-Ideen vorstellen und wünsche dir damit ganz viel Inspiration für dich selbst und dein Zuhause.

Das alles, war mein persönlicher Startschuss in ein Jahr, dass voller Veränderungen war. Ich bin gerade im Privatleben all diese Veränderungen voll mitgegangen. Denn nur ein All-In (und davon war und bin ich überzeugt) führt dazu, dass sich neue Strukturen innerhalb von Familien bilden können. Und letzten Endes dann auch dazu, dass es mit der Organisation immer besser klappt, alles reibungsloser läuft und jeder auf seine Kosten kommt. Heute, am Ende dieses Jahres weiß ich: Es hat sich alles ausgezahlt.

Was habe ich in der Zeit mit meinem Business gemacht?

Nichts weiter. Ich habe den Fokus voll und ganz auf meine Facebook-Gruppe Starke Mamas gelegt und teilte in die Gruppe viele Freebies, Links und Beschäftigungsmöglichkeiten die ich bei meinen Online Recherchen fand. Dokumentierte auch meine eigenen Versuche und Ideen und habe meine gesammelten Erfahrungen mit meinen Gruppen-Mamas geteilt. Zusätzlich entschloss ich mich dazu, in regionale Werbung zu investieren um meinen Arbeitsaufwand zu minimieren. Ich wollte einfach nicht vollständig von der Bildfläche verschwinden. 😉 Und ja, ich machte auch tatsächlich die ersten Gehversuche mit Facebook-Werbung und bin dann auch erstmal gut damit durchgekommen. Allerdings nur kurz. Seit dem tigere ich etwas demotiviert darum herum. 😉

Wann immer ich (spät) abends Zeit hatte, wiederholte ich dann nochmal den Online-Kurs von Regina Westenthanner und Baraba Lampl um ihn noch besser einprägen zu können und dann auch entsprechend zu handeln.

Ein Gehege für den Familienzuwachs

Nachdem zu Weihnachten 2019 unser Studio-Kaninchen Max bei uns eingezogen war, wollten wir ihm eine schöne Bleibe bieten. Im Winter war es schlecht umsetzbar, mit einem größeren Stall und eigenem Gehege. Daher bedienten wir uns eines größeren Hasenstalls, der auf unserem Rasen beweglich war.

Im Frühjahr und Sommer werkelten mein Mann, ich und unser Sohn ziemlich lange an einem größeren Stall und an einem passenden Gehege. Wir legten tolle Steinfliesen, bauten einen Zaun, stellten einen Stall hinein. Und den Stall bauten wir zu einem 2-stöckigen Stall aus. Unser Ziel war ein Gehege, in dem sich auch 2 Kaninchen wohl fühlen. Denn genau das war unser Plan: Ein schönes Zuhause für 2 Kaninchen, damit unser neues Familienmitglied nicht so lange allein sein muss und Gesellschaft bekommen kann. Bis auf eine passende Partnerin für ihn haben wir dieses Jahr alles erledigen können. <3

Neue Magazine und Preise braucht die Natalie!

Und so kam der Sommer. Aufträge hatte ich leider (noch) keine. Dennoch hatten die Kindergärten bereits wieder geöffnet und betreuten die Kinder im Regelbetrieb. Und so traute ich mich im Sommer auch langsam wieder, meinen Sohn (für eine verkürzte Zeit) in den Kindergarten zu bringen, damit ich ein wenig an meinem Business arbeiten konnte.

Unter anderem entschied ich mich dazu, mir Vorlagen und Templates für meine Preislisten und Magazine zu kaufen, um nicht alles mühevoll selbst gestalten zu müssen. Denn anpassen und leicht verändern ist deutlich schneller als komplett von Null anzufangen und alles selbst zu gestalten. Und so besorgte ich mir alles, was ich für meine weiteren Arbeiten brauchte. Ich gestaltete einen Flyer für meine Standard-Shootings sowie Magazine für meine künstlerischen Shootings und stellte alles zusammen online und auch zum Download bereit.

Zuvor entschied ich mich ebenfalls dazu, die Standard-Shootings einzuführen. Zuvor gab es diese Shootings (noch) nicht. Ich trennte für mich klar die Standard-Shootings (mit Schwerpunkt auf digitalen Dateien und Basis-Bildbearbeitung) und die künstlerischen Shootings (mit Schwerpunkt auf gedruckten Produkten und künstlerischer Bildbearbeitung). Und ich passte meine Preise an – aber nach unten und nicht wie die meisten vermuteten nach oben.

Neben all diesen Dingen investierte ich in weitere Mock-Ups, einen eBook-Creator und tolle Musik für meine Slideshows. Und natürlich auch in Schwangerschafts-Kleider für meine #mamastobe. 😉

Meine Magazine und Preislisten wirst du die nächsten Tage auch hier auf dieser Webseite zum Download finden. In dieser Sache bitte ich dich also um ein wenig Geduld. 😉 Wie jedes Jahr stecken sie gerade in der Überarbeitung und Aktualisierung.

Tag des Handwerks 2020

Ebenfalls bekam ich diesen September wieder die Möglichkeit am Tag des Handwerks mitzuwirken – wie bereits 2018 in Nürnberg. Ich freute mich riesig darüber. Durch die Pandemie hatte sich die Durchführung auch hier stark verändert. Dieses Jahr gab es ein tolles 24h-Videoprojekt im Rahmen des Tag des Handwerks 2020. Um meine Videoclips zu filmen, war Frau Monz vom Bayreuther Tagblatt bei mir. Auch dafür möchte ich mich an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bedanken.

Selfie von Frau Munzer (Bayreuther Tagblatt) und Fotografin Natalie Garbtoz.

Neben dem offiziellen Trailer des Handwerks in Deutschland, hat auch die Handwerkskammer für Oberfranken ihren eigenen Trailer erstellt und veröffentlicht. Besonders gefreut hat mich, dass ich zusätzlich dazu auch mein ganz, ganz eigenes Video obendrauf erhalten habe. Damit hatte ich ehrlicherweise nicht gerechnet. 🙂 Und genau darum freute es mich so, als es mir zugesendet wurde!

Den dabei entstandenen Film möchte ich dir hier natürlich nicht vorenthalten:

Nett geworden, oder? 😉
Und bitte verzeiht mir die miserable Qualität – ich hab es herunterkomprimiert, damit es auch ganz sicher flüssig läuft!

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Handwerkskammer für Oberfranken bedanken, die in diesem Fall an mich gedacht hat und es mir ermöglichte hier ein weiteres Mal mitzuwirken.

Theater des Todes: Der 2. Akt des weltberühmten Schauspiels

Innerlich genoss ich noch mein erfolgreiches Video und meine Teilnahme am Tag des Handwerks. Gleich zwei Mal dabei zu sein, ist schon richtig toll! Vor allem als Fotografin.

Und dann bekam ich wieder einen Anruf. “Natalie, Oma ist gestorben. Vor 30 Minuten ungefähr.” schluchzte eine meiner Tanten ins Telefon.

Mit 94 Jahren, ist das natürlich zu erwarten. Trotzdem traf es mich hart, zumal der Tod meiner eigenen Mutter noch nicht allzu lange her war. Ich nahm mir meine Zeit für die Trauer. Ich versetzte mich wieder in Starre. Dante und ich bemalten und bastelten Steine. Ein Stein für Dante’s Oma ans Grab und ein Stein für meine Oma ans Grab. Wir wollten beide an der Beerdigung ablegen. Leider kam es dazu nicht. Denn am Tag vor der Beerdigung bekam Dante leichtes Fieber – dass dann aber schlimmer wurde. Und so sagten wir aus Sicherheitsgründen ab. Unser Besuch steht leider noch immer aus.

Weihnachtszeit im Pandemie-Jahr

Zum wirklichen, echten durchatmen kam ich dann trotzdem nicht. Denn ab Oktober meldeten sich so einige Interessentinnen und Interessenten bei mir. Sie alle wollten sich über meine Fotoshootings informieren. Das freute mich unheimlich, denn von allen Anfragen hatte ich insgesamt nur 3 Absagen bekommen. Ich habe mir das durchgerechnet. Am Ende kam eine Konversationsrate von 64% heraus. DAS ist überdurchschnittlich viel, würde ich mal behaupten!

Mit der Auftragsabwicklung kam ich auch sehr lange, sehr gut zurecht. Genau deswegen entschied ich mich, diesen Blogartikel hier zu schreiben. Denn wie jedes Jahr bot Judith Peters von Sympatexter ihren #jahresrückblog an. So auch dieses Jahr. Und natürlich: Dieses Jahr erst recht! Denn 2020 hat diesen unfassbar epischen Blogbeitrag einfach nur verdient. Alles andere wäre fürchterlich ungerecht! Das muss jetzt einfach mal so geschrieben werden. Jawohl!

Gesagt, getan. Ich war dabei und es lief am ersten Tag auch wirklich gut. Und auch am zweiten Tag war die Welt noch in Ordnung. Aber… ein paar weitere Tage war sie für den Rest bis Weihnachten nicht mehr in Ordnung. Was war passiert? Wenn das nur so einfach wäre. Es begann damit, dass…

  • … mein Labor einfach vergessen hatte meine Aufträge zu produzieren.
  • … meine Foto-Bestellungen in entgegen gesetzter Reihenfolge ausgeliefert wurden (also die erste Bestellung war die letzte die hier ankam…)
  • … ich bis zum bitteren Ende fotografierte

Und ja, das ist schon alles verwirrend genug. Dennoch kam es dann sogar noch schlimmer, denn:

  • Meine Fotobuch-Software war keine Software, sondern nur eine Benutzeroberfläche… die einfach abgeschalten wurde…!
  • Mein Fotobuch-Hersteller plötzlich Insolvenz anmeldete (ich hatte ca. 4-6 Wochen zuvor das letzte Buch bestellt).

Ich rackerte mich also so richtig ab. Ich besorgte mir Photoshop-Vorlagen in den verschiedenen Fotobuch-Größen die ich führe umd auch weiterhin Fotobücher anbieten zu können. Ich kümmerte mich darum einen neuen Hersteller zu finden. Auch das ist mir gelungen – nur leider hat es bei der ersten Bestellung noch nicht so ganz geklappt. Zwar ist das Buch und seine Box wunderschön und auch die Qualität ist Top. Doch es gab einen Transport-Schaden, der leider auch die Box des Fotobuchs traf. Ich reklamierte und mir wurde gesagt, man stelle eine neue Box her. Im Moment warte ich noch. 😉

All das verhinderte, dass ich rechtzeitig damit begann, diesen Blogbeitrag zu schreiben. Ich war schon ein wenig tüdel-dü deswegen. Genau darum schrieb ich dann in der Gruppe einen kleinen Hilfeschrei und tat meinen Unmut kund. Und ich bekam ganz wundervolle Rückmeldungen von ganz vielen tollen Frauen aus der Gruppe, die mir sagten: “Ich schaffe das auch nicht! Mach dir keinen Stress!”

Sir sorgten dafür, dass ich mich etwas entspannen konnte. Und das tat ich auch. Das Positive daran? Jetzt ist mein Beitrag da. <3

Der Adventskalender: Starke Mamas im Interview

Wie bereits im letzten Jahr, gab es dieses Jahr wieder meinen Adventskalender “Starke Mamas im Interview” auf meiner Facebook-Seite. Letztes Jahr waren es noch 12 Interviews, dieses Jahr mehr als 24. Die Nachfrage war riesig! Das führte jedoch zu etwas Chaos. Denn nicht alle hielten sich an Deadlines, viele meldeten sich einfach nicht mehr bei mir. Und einige sagten sogar zu – und meldeten sich danach nicht wieder. Und die meisten waren sehr zuverlässig.

Es war mir auch dieses Jahr eine Freude. Am Ende dieses Adventskalenders entsteht ein eBook – das habe ich versprochen. Es ist das, was ich direkt im Anschluss nach diesem Blogbeitrag beginnen werde. Das tolle, kostenfreie eBook zum Adventskalender in dem du nochmal alle diesjährigen Interviews nachlesen kannst. Ich freue mich schon richtig darauf!

Was ich aus diesem Jahr gelernt habe:
Von Mama zu Mama

Du kannst die Interviews auch nach wie vor auf meiner Facebook-Seite Starke Mamas – leben in bildern finden.

Ich habe aus diesem Jahr wirklich sehr viel mitgenommen. Gerade im privaten Bereich. Wie ich gerade aus den Medien entnehme wird unser Lockdown noch einmal angezogen und die Regeln werden wieder die selben sein wie bereits im März. Gerade diese Erfahrungen aus diesem Lockdown sind meine wertvollsten gewesen und ich möchte sie sehr gerne mit dir teilen. In der Hoffnung, dass du etwas daraus mitnehmen kannst.

  • Sage alle Termine ab, die nicht unbedingt sein müssen. Nimm dir Zeit für dich und deine Familie. Ja, es ist nicht einfach zu akzeptieren von jetzt auf gleich Hausfrau zu sein. Aber je früher du dich mit dieser Verändung abfinden kannst, umso leichter wird es.
  • Organisiert euch um! Schreib dir gerne eine Liste. Wer kann was übernehmen, welche Arbeitszeiten hat dein Partner, welche hast du. Wann betreust du die Kind/er und wann dein Partner? Besprecht nicht nur das organisatorische. Um Missverständnisse zu vermeiden, müsst ihr auch eure Erwartungen aussprechen, damit diese offen auf dem Tisch liegen. Überlegt euch, wer euch extern unterstützen kann. Habt ihr Familie (Tante / Onkel, Cousins, etc.) in unmittelbare Nähe, die unterstützen können? Wenn nein, gibt es andere Mütter, mit denen ihr euch organisieren könnt?
  • Investiere jeden Tag 30-60 Minuten in deine Hausarbeit. Dadurch schaffst du unter der Woche alle Arbeiten die anstehen und hast ggf. am Wochenende ‘frei’. Wie ich das mache habe ich in einem kleinen Workshop für dich aufgenommen. Wenn du dich zum Newsletter anmeldest, bekommst du die nächsten Tage ein Passwort zu meiner geheimen Bibliothek und kannst dir den Workshop anschauen und dir das Workbook dazu herunterladen.
  • Homeschooling ist anstrengend. Dein Kind soll ja etwas lernen und bestenfalls Spaß dabei haben. Es wäre aber auch schön, wenn Aufgaben der Kinder selbstständiger erledigt werden würden. Wie das aussehen kann, ist unterschiedlich. Ich selbst sitze meistens mit dabei, wenn wir etwas machen – sage aber nichts. Ich unterstütze nur, wenn notwendig.
    Allerdings habe ich ein Kindergartenkind. 😉 Wie ich das mit meinem Kind anstelle – dazu bereite ich gerade auch einen Workshop vor. Mehr Informationen dazu findest du auf meiner Facebook-Seite oder in der Gruppe Starke Mamas.

    Zum Homeschooling: Je nach Alter der Kinder sind 20 Minuten eigenständig arbeiten und im Anschluss 10-15 Minuten Besprechung sinnvoll. Wenn dein Kind noch nicht selbstständig arbeiten kann (oder du das denkst…), dann gibt es trotzdem die Option, deinem Kind einen schönen Arbeitstisch vorzubereiten, alle benötigten Materialien und Arbeitsblätter bereits am Abend zuvor herzurichten (oder ihnen wahlweise einen festen Platz im Raum zu geben) und in den Büchern die benötigten Seiten mit Lesezeichen / Post-It zu markieren. Dadurch kann alles deutlich schneller vorbereitet werden und du hast Zeit zum Aufgaben besprechen.

    Als weitere Beispiele möchte ich dir zwei ganz wunderbare Artikel ans Herz legen und verlinken. Beide zeigen sehr gut, wie du mit mehreren Kindern deinen Alltag und die Hausaufgaben friedlicher gestalten kannst.

    🙂 Mit Kindern zuause – 5 Sofort-Tipps
    🙂 5 Sofort-Tipps für friedliche Hausaufgaben

    Wenn du hierzu noch mehr Erfahrungs-Austausch suchst und die verschiedensten Beschäftigungsmöglichkeiten kennenlernen möchtest, dann komm auch hierfür gerne zu den starken Mamas auf Facebook.
  • Binde dein Kind in deine Hausarbeit ein. Auch ältere Kinder sollten ihren festen Platz im Familiengefüge haben und diesen auch erfüllen. Kleine Kinder lernen meistens noch – daher sollten ihnen so viele Aufgaben wie möglich zugänglich gemacht werden. Egal ob Staubsaugen, Wäsche aufhängen, Spülmaschine / Waschmaschine / Trockner ausräumen, Bügeln oder Geschirr spülen: Diese Aufgaben sind wichtig für die kindliche Entwicklung und wirken sich positiv auf die feinmotorische Entwicklung aus! Einen ausführlichen Beitrag darüber habe ich vor einiger Zeit auch geschrieben.
  • Tod und Trauer sind schrecklich schmerzhaft. Nicht nur für dich, sondern auch für dein Umfeld. Ich habe dieses Jahr mehr als in den vielen anderen Jahren zuvor erfahren müssen, wie sich dieser Schmerz anfühlt. Mich hat einer der der wichtigsten Menschen meines Lebens für immer verlassen. Doch so schmerzlich diese Erfahrung war, so sehr hat sie mich dazu ermutigt, mich auf die wirklich wichtigen Dinge in meinem Leben zu konzentrieren.

    Darum möchte ich dich hiermit einladen nachzudenken:
    Was ist wirklich wichtig für DICH? Und was ist DAS WICHTIGSTE für dich? Ist dein Leben darauf fokussiert oder rennst du wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Welt? Was kannst du konkret tun, um dein Leben noch besser an den wichtigen Dingen auszurichten?

Was ich aus diesem Jahr gelernt habe:
Business, Business, Business!

  • Offline-Marketing funktioniert ganz hervorragend! Deutlich besser als ich es vermutete. Ich habe rein aus Business-Sicht nicht nur meine Produktpalette und meine Preise verändert. Ich habe auch meine Werbung verändert. Ich habe zuerst Facebook-Werbung versucht. Diese funktionierte nur 1x gut, danach nicht mehr wirklich. Also beschloss ich Offline Marketing zu bevorzugen. Konkret gesagt in Mitteilungs- und Amtsblättern. Zuerst in einem und DAS funktionierte hervorragend! Darum werde ich diese Strategie in 2021 erweitern und weitere Mitteilungsblätter dazu nehmen.
  • Bloggen und Videos erstellen macht deutlich mehr Spaß als ich dachte und braucht weniger Zeit – je öfter ich es mache. Beides hat sich positiv auf meine Sichtbarkeit ausgewirkt und scheint nachhaltiger zu sein als ständig meine Facebook-Seite zu betüdeln. Längere Texte sind wohl einfach doch eher mein Ding, als kurze und knappe Checklisten. 😉
    Nur veröffentlichen muss ich die Artikel noch. 😉 Jedoch gibt es vorher noch andere Dinge zu erledigen. Die Facebook-Seite lag trotzdem die meiste Zeit des Jahres brach.
  • Automatisierungen sind herrlich. Und Vorlagen auch. Ich überlege inzwischen bei einer Entscheidung immer: Wie kann ich das am schnellsten und leichtesten umsetzen? Das erspart mir eine Menge Zeit, die ich für eigene Gestaltungen verbrauchen würde. Und es half mir, auch in schwierigen Zeiten zumindest eine Art Grundrauschen im Business zu haben und zB Zeit zur beantwortung von eMails zu haben.

Ein paar Worte zu Corona

Last but not least ein paar Worte zu Corona. Ich weiß, dass ich darum nicht herumkomme. Ich denke, es ist aus meinem Beitrag ersichtlich, inwiefern sich mein Leben verändert hat. Trotzdem ist es mir wichtig, hier ein paar generelle Worte dazu zu schreiben.

Wie du eventuell gelesen hast, habe ich meine Ausbildung zur Fotografin in der wissenschaftlichen Fotografie absolviert. Genauer gesagt war ich an der Universität Ulm und dem Kommunikations- und Informationszentrum unterstellt. Von dort aus konnte ich als Auszubildende von den verschiedensten Abteilungen ‘ausgeliehen’ werden. Im Verlauf kristallisierte sich jedoch die Innere Medizin heraus, genauer gesagt, die Pathologie. In meinen 3 Jahren Ausbildung war ich vermutlich häufiger in der Pathologie als ein normaler Medizinstudent in seiner ganzen Studienzeit. Ich habe Gehirne, Säuglinge, Lebern, Milzen, Lungen, Därme gesehen und Auffälligkeiten unter Anleitung des Arztes dokumentiert – während dieser weiter Schnitte setzte und positionierte. Regelmäßig, genauer gesagt wöchentlich.

Auch wenn mir die Fachkompetenz fehlt um zu Corona ganz konkret etwas zu sagen, so kann ich doch die pathologischen Ergebnisse einordnen. Aus meiner Sicht sind die Ergebnisse klar und deutlich. Corona ist gefährlich und ja, die Mehrheit die stirbt, stirbt AN Corona (Quelle).

Auch die Bedenken die in Bezug auf die aktuellen Corona-Impfungen kann ich nicht so ganz verstehen. Auch die Frage nach “Langzeitstudien” wird und wurde aus meiner Sicht ausführlich beantwortet. Wer sich darüber noch informieren möchte sowie Links zu Publikationen sucht, der kann das unter anderem bei “So funktioniert’s! Komplexe Themen einfach erklärt.” tun.

Ich möchte auch etwas klarstellen, damit du einschätzen kannst, wer ich bin und wo ich stehe:
1. Auch ich bin nicht mit allem, was unsere Regierung macht (oder nicht macht) einverstanden.
2. Ich vertraue unseren Wissenschaftlern und deren Methoden.
3. Spiritualität schließt Wissenschaft nicht aus, sie ergänzen sich.
4. Wenn ich von etwas keine Fachkenntnisse habe, dann frage ich jemanden, der mir meine Fragen auch beantworten kann oder treffe wahlweise keine Aussagen dazu.
5. Meine Freiheit endet an dem Punkt, an dem ich meinem Umfeld schaden zufüge.
6. Meine Freiheit baut auf Werten wie Miteinander, Solidarität, Ehrlichkeit, Anstand, Respekt, Verzicht für das Gemeinwohl.

Wenn dir bei einem der Sätze die Haare völlig zu Berge stehen, dann bist du bei mir fehl am Platz.

Persönlicher Dank

Ich möchte mich hiermit bei Judith Peters von Sympatexter bedanken. Ich habe dieses Jahr bereits ihren Händständ-Kurs zum Thema Storydoing mitgemacht und war völlig begeistert. Zum Jahresende dann den Jahresrückblog. Judith, danke für deine tolle Arbeit und danke, dass du so tolle Kurse und Challenges in die Welt bringst! Ich habe einiges gelernt und werde fleißig umsetzen! Ich danke dir!

Auf ein gutes 2021!

Deine Natalie.

#jahresrückblog

2 Kommentare
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  • Katja6. Januar 2021 - 23:07

    Was für ein Jahr, liebe Natalie! Respekt du starke Mama: Montessori, die Trauer, das Business…alles. Und am Ende so einen Rückblick zu erschaffen. Wahnsinn, zu was Mamas fähig sind! Habe ich super gerne gelesen 🥰AntwortenAbbrechen

    • Natalie Garbotz25. Januar 2021 - 22:02

      Liebe Katja, bitte entschuldige die späte Antwort. Dein Kommentar ist im Spam-o-versum verschollen gewesen. Ich danke dir herzlich für deinen lieben Kommentar! Und ja, das war ein heftiges Jahr. Ich habe den Jahresrückblick gebraucht um das selbst zu reflektieren. Du darfst aber auch gespannt sein: Ich arbeite gerade an Fine-Art-Selbstportraits als vertiefende Reflektion. Ich habe selbst noch keine Ahnung was das wird. Aber es WIRD. Das habe ich so beschlossen. 😉
      Ich freue mich sehr, wenn du wieder vorbei schaust! 🙂
      Alles Liebe zu dir! Natalie.AntwortenAbbrechen

LIVE-OH-LETTER!

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Du bekommst hautnah die kleinen und größeren "AHAs" und "WAAAAS!?!?" meines Lebens mit. Und nebenbei lernst du etwas über Fotografie, Bildsprache, Marketing & Selbstporträts. Egal ob im persönlichen Kontext oder im Business-Kontext.

Weil beides drin ist!

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Natalie Garbotz ist Gründerin von Starke Mamas. Als Mama eines fast 5jährigen Sohnes kennt sie die Tücken des Mama seins im Alltag. Daher berichtet sie hier im Blog genau darüber: Ihre Alltagserfahrungen als selbstständige Mama.

 

Natalie arbeitet als Fotografin und ist Expertin für Fotografie, Bildsprache und Selbstporträts. Ihre Erfahrungen in Sachen Fotografie, Bildsprache, Farbe, Branding und Marketing verbloggt Sie daher praxisorientiert und mit viel Spaß.

 

Du hast einen Themenvorschlag? Dann gerne her damit!
Sende diesen gern an: hey@starke-mamas.de