Monatsrückblick September 2021

Monatsrückblick September 2021: Natalie lacht in die Kamera mit Kopfhörer im Ohr.

Hui! Schon wieder ein Monat rum! Wie die Zeit verfliegt! Heute möchte ich dir meinen Rückblick für den September vorstellen und ja: Es ist einiges passiert. 🙂 Ganz viel! Und wir wir ernten immer noch im Garten rum, auch wenn es sich jetzt endlich dem Ende neigt. 😉 Auch im Business hat sich was getan. Und sogar meine emotionale Lage hat sich weiterhin verbessert. Ich bin hoffentlich ganz bald wieder „die Alte“. Lachen kann ich jedenfalls schon wieder. 😉 Und der Rest kommt dann hoffentlich bald auch wieder zu mir zurück. 🙂 In diesem Sinne hat sich meine Selbstfürsorge-Woche mehr als gelohnt. 😉

Ernte von Zwetschgen, Äpfeln und Tomaten

Ja, der ganze Monat war jetzt nochmal sehr geprägt von allem, was die Natur so her gibt. Die Nachbarn haben Zwetschgen vorbei gebracht. Unser Apfelbaum verliert stetig kleinere Mengen an Äpfeln. Und die Tomaten haben sich auch dazu entschieden von heute auf morgen zu reifen. Ich würde sagen: Wir hatten damit mehr als genug zu tun. Auch im Moment steht noch eine große Schüssel Zwetschgen im Kühlschrank, die verarbeitet werden müssen. Und der Apfelbaum ist immer noch nicht ganz fertig. 😉

Wenn das alles erledigt ist, dann kommen vermutlich die Quitten. Der Quittenbaum trägt dieses Jahr zum ERSTEN Mal sowas wie eine richtige Ernte. Und: Er bricht fast zusammen unter der Last. Ich bin sehr gespannt, was jetzt passiert. Ich wünsche dem Baum nur das allerbeste! Ich bin trotzdem unsicher ob die Holzstützen das alles aushalten. Und ob es dem Baum an Stütze ausreicht! 🙂 Es ist und bleibt spannend! Hoffen wir einfach mal, dass die Quitten ganz schnell gelb werden.

Monatsrückblick September 2021: Der abgestütze Quittenbaum. Bricht trotzdem fast zusammen. :-)
Gezuckerte Zwetschen im Monatsrückblick September 2021

Geburtstag Dante

Wie immer im September hat Dante Geburtstag. Er ist inzwischen schon 5 Jahre jung und stolz darauf. Er interessiert sich für schreiben, lesen, rechnen, klettern und schlicht für alles, was es an interessanten Themen zu finden gibt. Und auch der Drang sich auszudrücken wird immer größer. Ich freue mich riesig!

Seinen Geburtstag haben wir erst einmal in kleinem Kreis gefeiert, da Dante den ganzen Monat über mehrfach erkältet und krank war. Denn ja, es wird inzwischen echt kalt. Und ich muss den jungen Herren genau deswegen immer wieder davon überzeugen, wie uncool es ist ohne Schuhe, Jacke oder anderweitigen Klamotten draußen im Garten herumzurennen. So ganz einsehen tut er’s ja noch nicht… ;-D

Der Geburtstagskuchen ist übrigens ein Japanischer Käsekuchen. Das wurde ich inzwischen mehrfach gefragt. Er gehört zu unseren Lieblingskuchen, da er nicht allzu süß ist. Geschenke gab es natürlich trotzdem genug. Unter anderem endlich mehr Lego… 😉 Heiß ersehnt und maximal bespielt. 🙂 Außerdem Bücher, ein Hörbuch und viele, viele, viele Gesellschafts-Spiele. Denn auch die stehen gerade sehr hoch im Kurs. 🙂

Dantes Geburtstagskuchen. Der japanische Käsekuchen. Im Monatsrückblick September 2021.

Regelmäßig Zeit für mich selbst

Auch ich habe mich während der Pandemie vernachlässigt. Und ja, das hat sich bitterlich gerächt. Ich habe jetzt bereits mehrfach darüber geschrieben, dass es mir emotional nicht besonders gut geht, seit Ende Juli. Im August habe ich mir daher im Rahmen meines Urlaubs viel Zeit in der Natur gegönnt. Seit Ende August sollte ich aber eigentlich „arbeiten“. Und genau das hat noch nicht so gut funktioniert.

Es ging mir trotz der Auszeit in der Natur nicht gut. Ehrlicherweise ist das sehr ungewöhnlich für mich. Das letzte Mal als es mir so schlecht ging ist JAHRE her! Viele Jahre! Da war ich so… 20 beim letzten Mal.

Es blieb mir daher nichts weiter übrig, als genauer drauf zu schauen. Und das habe ich jetzt im September gemacht. Unter anderem hat mich das Akasha-Reading und die Blockadenlösung mit Dörte Scheffer auf die richtige Spur zurück gebracht. Ich habe das noch ergänzt durch mein eigenes Wissen und ja, ich denke ich bin auf dem richtigen Weg. Der Prozess dauert zwar noch an, aber er wird dann hoffentlich auch wieder abgeschlossen sein. Hoffe ich. 😉

Aus diesem Prozess heraus ist meine persönliche Selbstfürsorge-Woche entstanden. Ich habe dazu auch täglich auf Social Media geschrieben und am Ende habe ich alles was ich getan habe in einen Artikel gegossen. Inklusive Ressourcen und so. 😉

Was ich in Sachen Selbstfürsorge gemacht habe, gibts im Monatsrückblick September 2021

Und auch wenn ich darüber aktuell nicht mehr schreibe… Ich habe ein paar grundlegende Dinge beibehalten. Was mache ich also aktuell immer noch täglich? Zum einen arbeite ich noch meine Verzeihungs-Rituale langsam ab. Die Cord Cuttings kommen danach. Das sind ca. 20 Minuten täglich. Dazu schreibe ich meine Affirmationen auf. 4 Affirmationen jeweils eine A4-Seite. Ca. 1 Stunde. Seelenrückholung, 5 Minuten. 3-5 Asanas aus dem Anahata-Yoga, 10 Minuten.

Heute ist auch Tag 10 meiner geschriebenen Affirmationen. Satz 1 habe ich bereits 246 mal aufgeschrieben, Satz 2 sogar 360 mal und Satz 3 immerhin 219 mal. Neu dazu gekommen ist Satz 4: 88 mal aufgeschrieben. Wie häufig und oft ich sie mir beim meditieren gesagt habe, weiß ich leider nicht. 😉 Mein Fazit allein daraus ist sehr positiv. Ich bemerke die Veränderung bereits, werde dieses Programm aber wenigstens 30 Tage durchziehen. Besser noch bis Jahresende. Ich muss mal schauen, wie genau ich es haben will und was sich für mich auch gut anfühlt.

Insgesamt dauert meine aktuelle Morgenroutine mit rund 1,5 Stunden deutlich länger als üblich. Bisher habe ich maximal nur 30 Minuten am Tag dafür verwendet, in der Pandemie leider gar keine Zeit – für nun fast 2 Jahre. Mein wichtigstes Learning daraus lautet also: Lass es nicht soweit kommen. Und wenn die Welt draußen untergeht, sorge dich trotzdem um dich selbst!

Natalie lächelt mit Handtuchturban entspannt in die Kamera. Fotografiert während der Selbstfürsorge-Woche. Monatsrückblick September 2021.

Besuch Jahrmarkt in Bayreuth

In Bayreuth hat dieses Jahr doch tatsächlich wieder das Bayreuther Volksfest stattgefunden. Auch das haben wir genutzt. Ich war mit Dante dort und Cornelia Katja Linke war ebenfalls mit Kind von der Partie.

Wir hatten Spaß, Süßigkeiten und Rock’n’Roll würde ich sagen. 😉 Ich habe den leichten Verdacht, wir haben wirklich jedes Fahrgeschäft für Kinder mitgenommen, dass dort stand. JEDES! 😀

Und ja, das hat nicht nur endlich mal für Abwechslung gesorgt – es hat auch einfach nur Spaß gemacht. Wohooo!

Monatsrückblick September 2021: Dante beim Enten angeln auf dem Bayreuther Volksfest.
Selfie von Cornelia Linke und mir beim Bayreuther Volksfest. Monatsrückblick September 2021

Veränderungen im Business:
Boudoir kommt hinzu, Familie und Baby geht.

Ich bekomme immer mehr Klarheit darüber, was ich mit meiner Fotografie anstellen mag. Fakt ist: Ich kann viele Mamas unterstützen und ich will das in Zukunft noch besser tun.

Daher habe ich entschieden, dass Familien-Shootings und Baby-Shootings gehen dürfen. Neugeborenen-Shootings bleiben dabei, ebenso Schwangerschafts-Shootings.

Familien-Shootings und Baby-Shootings machen mir sicherlich viel Spaß! Das ist nicht der Punkt. Aber ich merke einfach, dass ich mich von meinem grundsätzlichen Ziel – nämlich im speziellen Mütter zu unterstützen – entferne. Das möchte ich nicht. Im Gegenteil: Ich möchte meinen Kundinnen noch sehr viel besser unter die Arme greifen können, als ich es bisher mache.

Darum habe ich mich dazu entschieden Boudoir-Fotografie hinzu zu nehmen. Boudoir-Fotografie ist sinnliche Fotografie für DICH. Es ist Selbstfürsorge in Reinform! Dabei entstehen wunderschöne Bilder und du wirst auch in den nächsten Tagen erfahren, um welche Art von Fotos es da genau geht. Inklusive Beispielbilder, versteht sich. 🙂 Und ja, es wird auch ein Weihnachts-Angebot zum Einführungspreis geben. 🙂

Mein Journal zur persönlichen Weiterentwicklung im Monatsrückblick September 2021

Die Entscheidungen die ich dieses Mal getroffen habe, sind jedoch weitreichender, als einfach etwas aus dem Programm zu nehmen und zu ersetzen. Nein. Um dieses Angebot zu ergänzen werde ich zusätzliche Ausbildungen anstreben, damit ich dich noch intensiver betreuen kann und du noch mehr Wert aus deinen Bildern ziehen kannst.

Denn: Wenn du ein Fotoshooting buchst, dann bekommst du nicht einfach nur Bilder. Bei keinem Fotografen! Die Bilder, die du zum Schluss erhältst sind lediglich das „Ergebnis“. Eine Sichtbarmachung des Prozesses, der dahinter steht.

Daher auch meine Weiterbildungen: Ich will einen einzigartigen Prozess, der dich unterstützt und der DICH leuchten lässt. Und genau das funktioniert im speziellen in der Kombination Boudoir-Fotografie ganz besonders gut. Weil es dabei um DICH geht!

Herausgesucht habe ich mir bisher Weiterbildungen in den Bereichen Focusing, NLP und Hypnose. Im letzten Zug dann wahrscheinlich auch eine kompakte Coaching Ausbildung bei Dörte Scheffer. Eine Akasha-Chronik Ausbildung und damit ein weiterer spiritueller und kreativer Weg, mit dir zu arbeiten. Ja, das ist ein Brett an Ausbildungen! Ja, das kostet einiges an Kohle! Ja, das macht mir Spaß! Ja, darauf hab ich aber so richtig Bock!

Warum? Der Zusammenhang von Fotografie und Psychologie hat mich schon immer interessiert. Mich haben insbesondere die Prozesse dahinter interessiert. Und genau diesen Weg will ich gehen. Ich will Wissenschaft, Spiritualität und Kreativität verbinden und dir damit genau die Prozesse ermöglichen, die es braucht um nachhaltig ein besseres Körpergefühl zu entwickeln, positiver zu denken und sich gut zu fühlen.

Damit DU dich wirklich und nachhaltig wohl in deiner Haut fühlst. Damit DU dich wirklich schön fühlst – auch nach unserem Shooting. Damit DU mehr in der Hand hast, als einfach bloß ein paar Fotos! Und das geht am besten, in dem ich meinen eigenen Prozess finde und eben „mein eigenes Ding“ mache. Ich freue mich auf diese Reise!

Fotografin Natalie Garbotz
Monatsrückblick September 2021: Thailändische Suppe als erster Gang. Bei unseren Freunden im Bamberg gab es ganze 2 Gänge. ;-)
Wir haben natürlich auch noch leckeres Asiatisches Essen bei Freunden genossen. Ganze 2 Gänge hat es gegeben – dieser hier ist Gang 1. 😉
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    Natalie Garbotz ist Gründerin von Starke Mamas. Als Mama eines fast 5jährigen Sohnes kennt sie die Tücken des Mama seins im Alltag. Daher berichtet sie hier im Blog genau darüber: Ihre Alltagserfahrungen als selbstständige Mama.

     

    Natalie arbeitet als Fotografin und ist Expertin für Fotografie, Bildsprache und Selbstporträts. Ihre Erfahrungen in Sachen Fotografie, Bildsprache, Farbe, Branding und Marketing verbloggt Sie daher praxisorientiert und mit viel Spaß.

     

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