Rückblick Juli 2021

Es wird geerntet und sich gefreut!

Rückblick Juli 2021: Blaue Holzbiene im Muskateller Salbei
Blaue Holzbiene im Muskateller Salbei

Was gibt es zu meinem Juli zu sagen? Da musste ich jetzt nicht so lange überlegen. Privat ist im Garten sehr vieles reif geworden. Ich habe weite Teile in der Küche verbracht um Johannisbeer-Essig zu kochen, Marmeladen herzustellen, Kuchen zu backen und so weiter. Wir haben Kirschen geerntet, schwarze Johannisbeeren, rote Johannisbeeren, Himbeeren in gelb und rot sowie sehr, sehr viele Erdbeeren. Dante hat mir super dabei geholfen – muss ich schon sagen! <3

Es steht aber auch noch ein wenig was aus: Äpfel, Quitten hängen zum ersten Mal komplett voll. Auch Stachelbeeren und Mirabellen sind noch nicht reif. Ich habe also im nächsten Monat noch ordentlich was vor mir! Puh!

Einige Fotoshootings habe ich natürlich auch fotografiert, da die Inzidenzwerte diesen Sommer wirklich hervorragend sind! Daneben habe ich noch meine Erstimpfung für Corona bekommen. Die zweite Impfung steht Anfang August an.

Emotionales Durcheinander

Rückblick Juli 2021: Meditieren, Yoga und Tanzen tun mir jetzt gut.
Meditieren und Yoga – das tut mir im Moment sehr gut.

Gegen Ende diesen Monats – ich habe dazu einen Beitrag auf Facebook geschrieben – hatte ich das unbändige Bedürfnis mich wieder Mal bei Second Life anzumelden. Das ist nach über 10 Jahren Avatar-Erstellung und nicht eingeloggt sein fast schon ein kleines Wunder. Ich habe dem einfach nachgegeben.

Leider hat die Sache nach ein bisschen rumgucken und auch dem nachgucken, was da technisch so weiter gegangen ist, ein deutlich ungutes Ende genommen.

Es gab leider einen Vorfall, der mich auf persönlicher Ebene massiv getriggert hat. Und das Ende vom Lied? Körperliche Schmerzen, eine absurd aufgewühlte Seele, unruhige Nächte und so weiter.

Nachdem ich selbst den Fehler gemacht habe (es gehören immer zwei dazu!), bleibt mir also nichts anderes mehr übrig, als mich zurückzuziehen, in die Stille zu gehen, mich selbst zu reflektieren und Verantwortung für meinen Fehler zu übernehmen. Und ja, das war ein außergewöhnlich dummer Fehler. Aber gut, es hilft mir nicht, mich selbst dafür fertig zu machen. Mir hilft es im Moment viel mehr, mich fotografisch selbst zu reflektieren, zu meditieren, Yoga zu machen und zu tanzen und damit konkret in die Bewegung zu gehen.

Ich habe mir auch Hilfe von außen geholt um meine alten Wunden, die diese Schmerzen überhaupt erst möglich gemacht haben, abzulösen und zu heilen. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Denisa Vadala, die sich bereit erklärt hat, das mit mir gemeinsam zu tun. Und auch Dankeschön für deine sehr klaren und sehr deutlichen Worte, die du mir gegenüber gefunden hast. Schon allein das, war mir eine große Hilfe! <3

Neues Fotoprojekt: „Feel“

Rückblick Juli 2021: Fotoprojekt Feel
Fotoprojekt: „Feel“

Ich hatte nach dem Vorfall wie gesagt das Bedürfnis mich fotografisch mit mir selbst auseinander zu setzen. Daraus ist jetzt erst einmal ein erstes Fotoprojekt entstanden. Ich habe es schlicht „Feel“ genannt, weil mir bisher kein besserer Name dazu eingefallen ist. Ich stelle alle Bilder die entstanden sind auch demnächst in einem Blogbeitrag vor und werde ihn dann hier verlinken.

Aktuell brauche ich noch Zeit um alles zu verdauen. Ich habe mich auch getraut, mehrere Artikel vorzubereiten, die tiefer gehen, als die meisten meiner Artikel. Unter anderem wird es auch über therapeutisches fotografieren gehen. Das habe ich mich bisher nicht getraut, da ich schließlich keine Therapeutin bin, sondern Fotografin. Aber ich bemerke den Effekt, den es an mir und für mich hat. Und der ist positiv genug um meine persönlichen Erfahrungen damit weitergeben zu können. Denke ich zumindest. 😉

Am Ende des Tages hat mein Fehler also doch etwas Positives gebracht: Es sorgt konkret dafür, dass ich meinen Hintern hoch bekomme. Ich bin unheimlich kreativ und mir fliegen viele Ideen durch den Kopf. Nicht nur Ideen für Fotoprojekte auch Ideen dafür, wie es im Business weitergehen soll. Ich habe deutlich konkretere Vorstellungen davon, wie mein Leben weiter gehen kann und soll. Und ich kann mich selbst seit langem wieder glasklar erkennen. Das ist mal gut und… manchmal eben auch nicht so gut. Wie sagt man so schön? Es ist, was es ist. Und überall da wo es Schatten gibt, gibt es auch Licht. Und umgekehrt.

Sommerferien bis Ende August!

Rückblick Juli 2021: Sommerferien im August!
Erdmännchen, fotografiert im Zoo Hof.

Ich bin mir sicher du hast es schon mitbekommen: Die Sommerferien sind gestartet. Auch ich werde mich den ganzen August ganz bewusst zurück ziehen. Ich habe mir nur zur Aufgabe gemacht, alle meine Fotoprojekte in Artikel zu packen und zu posten. Aber mehr werde ich nicht machen. Kein Facebook, kein Instagram, kein Social Media im allgemeinen. Keine Fotoshootings. Nix. Einfach nur NIX.

So, wie man das in echten Sommerferien eben macht. 😉

Wofür ich diese 4 Wochen nutze?

Oh, da gibt es einige Dinge, die ich in Angriff nehmen möchte.

  • Angebote für mein Business überarbeiten
  • Angebote für Weihnachten ausarbeiten
  • Marketing für Weihnachten ändern und neu ausrichten
  • In die Stille gehen
  • Lesen
  • Mir die Sonne auf den Bauch brennen lassen
  • Tanzen, Yoga, Bewegung im allgemeinen
  • Fasten

Wir sehen uns im September!

Fotografin Natalie Garbotz
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Natalie Garbotz ist Gründerin von Starke Mamas. Als Mama eines fast 5jährigen Sohnes kennt sie die Tücken des Mama seins im Alltag. Daher berichtet sie hier im Blog genau darüber: Ihre Alltagserfahrungen als selbstständige Mama.

 

Natalie arbeitet als Fotografin und ist Expertin für Fotografie, Bildsprache und Selbstporträts. Ihre Erfahrungen in Sachen Fotografie, Bildsprache, Farbe, Branding und Marketing verbloggt Sie daher praxisorientiert und mit viel Spaß.

 

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